Giverola Country Weeks 2020: Jetzt reservieren mit 20% Rabatt!

Wer bis 31. März 2020 bucht, erhält 20% Frühbucherrabatt.
Wir würden ja eher empfehlen, den Rabatt nicht in Prozent, sondern in „Anzahl Liter Hochprozentiges“ auszudrücken. Fakt bleibt aber: Wer früh bucht kann mit dem gesparten Betrag so einige Karaffen Sangria an der Strandbar bestellen – lohnt sich also allemal!

Da wir schon bei den Empfehlungen sind: Die zweite Woche (12.9. bis 19.9.2020) bietet sich vor allem deshalb an, weil die Fische in der Bucht dann die schöneren Farben haben. Und vielleicht auch ein bisschen, weil C.A.P. dann auch dabei ist. By the way: Bitte bei der Buchung nicht vergessen, das Fan-Kreuzchen am richtigen Ort zu machen oder bei Online-Reservierung im Kommentar zu erwähnen, dass ihr „The C.A.P.“ halt schon cheiben fescht gut findet 😉
DANKE!

>>> HIER geht’s zur Website und Online-Buchung.

Country-Brunch Walterswil (AUSVERKAUFT): Zusatz-Show!

Der Country-Brunch vom 24. November 2019 ist bereits eine Weile restlos ausverkauft.
Deshalb gibt’s gleichentags eine zusätzliche Show, und zwar ab 15:30 Uhr. Die Crew im Restaurant St. Urs & Viktor wird für die zweite Runde des Tages ein Spaghetti/Piccata-Buffet auffahren. Zudem wird beim Zusatzkonzert mehr Platz zum Tanzen frei gemacht und wir werden uns verstärkt den Linedance-Freunden widmen. Unser Tipp an die Tänzer lautet also: Zielt eher auf die zweite Show 😉

Das ist ja wohl das letzte…

…Konzert im 2019, oder?

Ja, geht rein kalendertechnisch auch gar nicht anders. Wir machen für einmal das, was wir normalerweise nie tun: An Silvester spielen.

Wer uns kennt, der weiss, dass wir an Feiertagen wie Ostern, Auffahrt oder 1. August kaum je auf einer Bühne zu sehen sind. Hinzu kommt unsere traditionelle Kreativpause von Mitte Dezember bis kurz vor Schneeschmelze, die natürlich auch Weihnachten, Neujahr & Co. umfasst. Die Gründe für solch untypisches Terminverhalten einer Live-Band sind vielfältig, aber wir verzetteln uns hier schon wieder, denn es geht um folgendes: Weil dieses Jahr ohnehin alles anders läuft und wir noch selten so lieb gefragt wurden, ob wir nicht vielleicht doch und so, feiern wir den Jahreswechsel in Hombrechtikon, und zwar auf der kleinen aber extra-feinen „Bühne“ im wunderbaren Oak Valley Dance Barn. Da freuen wir uns drauf!

https://oakvalley.ch

Where the sun sets

„We d’Sunne hinger em Jura ungergeit“ bedeutet für uns als Band aus der Region Solothurn, dass die feurige Kugel vor der Abenddämmerung irgendwo zwischen Weissenstein und Grenchenberg verschwindet. Um dieses Phänomen mal genauer zu untersuchen und natürlich aus ein paar anderen Gründen waren wir am Samstag, 24. August 2019, eben auf jenem Hausberg, der zu Solothurn gehört wie das Stimmgerät in den Gitarrenkoffer. Wir sind der Einladung von Michelle Ryser gefolgt und quasi in den vielbesungenen Sonnenuntergang geritten, um am zweiten Tag der Volkscountry-Wagenschopf-Party nach unerträglich langen 13 Monaten wieder eine grosse Bühne zu besteigen. Und das vor ausverkauftem Haus!

Ein riesiges Danke geht selbstverständlich an Michelle, Fredy und die gesamte Crew, die hinter diesem Event steht – wir wissen ziemlich genau, was für einen solchen Anlass nötig ist und schätzen deshalb sehr, was hier an Ausserordentlichem geleistet und in die Vorbereitung und reibungslose Durchführung gesteckt wurde. Wir können nur eins sagen: Super Job!

Viele unserer „alten“ C.A.P.-Fans haben den steilen Weg auf den Weissenstein auf sich genommen und uns ein Gefühl des Nachhausekommens gegeben. Zwei volle Stunden lang durften wir fast im Minutentakt Leute begrüssen, umarmen und willkommen heissen, die wir teils lange nicht gesehen und auch oft vermisst haben. Da ist auch die eine oder andere Träne geflossen und wir mussten uns zum ersten mal überhaupt in der Geschichte von C.A.P. ein paar Minuten vor unserer Show in die Garderobe zurückziehen, um mal eben wieder auf den Teppich zu kommen und geradeaus zu denken. Ihr habt uns nicht vergessen, und das werden wir euch nie vergessen!

Die Sache mit den Nachforschungen hinsichtlich des Sonnenuntergangs hinter dem Jura ist dann gänzlich misslungen – wir wissen jetzt nicht mehr darüber als vorher. Wir hatten einfach ob der vielen Leute und Show-Elemente keine Zeit, uns dieser Sache zu widmen. Da gibt’s nur eins: Wir müssen da wieder mal hin… 😉

Pics: Margrith, BB, Dana und eventuell noch ein paar andere – THANK YOU!

Auf dem Hausberg

Oft werden wir gefragt, wo wir eigentlich herkommen. Die ganz genauen Antworten darauf sind kompliziert und lang, daher sagen wir meist „Solothurn“ oder verweisen zumindest auf diese Region – wir nennen sie „midwest of Switzerland“.

Obwohl keiner von uns direkt aus Solothurn stammt oder in der schönsten Barockstadt der Schweiz lebt ist es trotzdem die Heimat von C.A.P.
Die meisten Shows haben wir in Solothurn oder der näheren Umgebung gespielt und etliche aktuelle oder frühere Band-Mitglieder stammen immerhin aus den Orten im nächsten Umkreis.

Zu jeder ordentlichen „Heimatstadt“ gehört ein Hausberg. Und dort spielen wir bald die erste grössere und öffentliche Show nach der langen Unfallpause: Auf dem Weissenstein.
Am 24. August 2019 ist es soweit – sei dabei!

Der lange Weg zurück auf die Bühne – Teil 2

Nach rund einem Jahr unfreiwilliger Pause wird’s langsam aber sicher wieder Zeit für die Bühne, wie man im untenstehenden Video klar und deutlich sehen kann. Nebst den üblichen Weisheiten natürlich, die sich bei uns Kindern der A1 über die Kilometer so ansammeln. Dem Zuschauer sei an dieser Stelle versichert: Die schlimmsten Stellen haben wir herausgeschnitten… 😉

Viel Spass und bis bald wieder live!

Nächste Runde…

Nun da es in der einschlägigen Genre-Presse zu lesen ist muss es wohl wahr sein – wir planen unser Comeback ab Herbst 2019 😉

Dana wie auch Rüebli werden sich nochmals grösseren und kleineren Operationen unterziehen und danach ihre Energie in Reha investieren müssen, aber die Perspektiven präsentieren sich doch heute um einiges freundlicher als noch vor ein paar Monaten.

Danke an „Country-Style“ für die Veröffentlichung des Artikels in der aktuellen Ausgabe 104 vom Mai 2019, Seite 41.


It’s been a while…

Die Schneeglöckchen haben schon ausgeklingelt, die letzten Krokusse küssen noch. Die Blumen, nicht die Band. Obwohl: Krokus sagt demnächst auch „kiss goodbye“. Oder „kiss my ass“, wie man das von denen kennt. Und die Tulpen – wie heisst eigentlich das, was die Tulpen machen…?

Anderes Thema: The C.A.P.! Wir waren für eine lange Zeit musikalisch offline. Eigentlich wäre jetzt langsam Saison-Start – naja, nicht in diesem Jahr, da läuft alles ein bisschen anders.
Immerhin sehen wir ein kleines Licht am Ende des Tunnels – unser Rüebli, der ja letzten Juli durch einen Unfall nicht nur musikalisch ausser Gefecht gesetzt wurde, ist seit kurzem zumindest von der Anzahl der Knochen in seinem Körper her wieder mehr oder weniger komplett. Nach sagenhaften 9 Monaten – aber wir sind alle guten Mutes, dass die Zeit der schweren Operationen jetzt Geschichte ist. Und wir freuen uns auf die Anekdoten, die ab jetzt bei jeder Personenkontrolle auf den Flughäfen dieser Welt entstehen werden – der Mann trägt so viel Metall in sich herum, Terminator ist Kindergeburtstag dagegen. Vielleicht spielen wir in Zukunft automatisch mehr Heavy Metal.

Zwei Dinge konnten sie ihm allerdings in keinem der vielen Spitäler und Kliniken abnehmen. Zum einen ist dies der Spass einer monatelangen Reha (uff!), die nun bald beginnt. Zum anderen sind das die komischen Sachen, die in seinem Kopf schon vor dem Unfall irgendwie falsch gelaufen sind. Die Ärzte meinten, wenn sie die korrigieren würden, wäre er nicht mehr mit den anderen Jungs von C.A.P. kompatibel, die hätten ja alle ähnliche Schäden im Oberstübchen.

Wenn also alles glatt läuft dürften Shows wie die im untenstehenden Video ungefähr ab Herbst 2019 wieder Realität werden.

Video/Bilder: Diverse Urheber 😉 DANKE EUCH ALLEN! Entstanden an unserem Schweizer Saison-Start 2018 – wir durften die Jubiläums-Ausgabe der Country Night Bettenhausen eröffnen.

Geniesst den Frühling, eiert nicht herum, auch wenn der Osterhase vorbeischaut, sondern lasst es krachen! See y’all soon!

Die erstaunlichen Erkenntnisse aus dem vierten C.A.P.-Jahr

Die beginnen ja alle gleich, diese ach so erquicklichen Textbeiträge zum Jahreswechsel: Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende blabla, blubb et cetera.

Und was machen wir? Naja, weniger als auch schon, zumindest musikalisch. Wir diversifizieren ein bisschen und bringen nun einen europäischen Spitalführer für Musiker heraus, der sinngemäss natürlich auch für Konzertbesucher und Fans anwendbar ist. Die Recherchen zu diesem praxisorientierten Handbuch wurden alle eigenhändig und vor Ort durchgeführt, teilweise in schmerzhaften Selbstversuchen. Immerhin haben wir in diesem Jahr mehr Spitäler und Behandlungszimmer von innen als Bühnen aus der Nähe gesehen und mehr Ärzte und medizinisches Fachpersonal kennengelernt als Fans.

Für euch getestet haben wir selbstverständlich viel mehr als die üblichen Punkte wie Spitalküche oder Freundlichkeit und Sprachkenntnisse des Pflegepersonals. Zum Beispiel zeigen wir gerne auf, welche Langstreckenkomfortmerkmale bei Sanitätsfahrzeugen besonders wichtig sind. Es ist kaum zu glauben, wie dramatisch die Unterschiede von Modell zu Modell ausfallen! Diese Infusionsbeutelhalter, ihr wisst schon, diese Ständer auf Rollen, an denen man vier dieser Flüssigkeitssäcke befestigen kann, eignen sich hervorragend zum Aufhängen einer Mandoline. Rollstühle sind übrigens viel geländegängiger als angenommen. Flurrennen im Bettentrakt funktionieren am besten mit…? Genau: Spitalbetten. Fürs Überholen gibt’s gewisse Tricks 😉

Aber ernsthaft: Es war ja nicht nur der schwere Verkehrsunfall letzten Juli in Frankreich, der unser Rüebli ausser Gefecht gesetzt und die Live-Saison beendet hat. Wir mussten 2018 in der gesamten C.A.P.-Family die gesundheitlich und medizinisch eher schwierige Seite des Lebens erfahren.

Zum Glück gab’s auch einige Highlights, an die wir uns gerne erinnern: Die Geburt des jüngsten Mitglieds des C.A.P.-Clans zum Beispiel. Und einige unvergesslich gute Konzerte wie etwa diejenigen am Solothurner Märet-Fest, am Camping-Festival, die Eröffnung des Jubiläums-Festivals in Bettenhausen oder die Highland Games in Pullman City.

So oder so: Wir wünschen euch allen eine tolle Zeit und zum Jahreswechsel nur das Beste. Danke für ein durch und durch aussergewöhnliches Band-Jahr und die überwältigende Unterstützung, die wir in den weniger erfreulichen Momenten von überall her erfahren durften! Wir freuen uns jetzt schon, euch im 2019 wieder gesund und glücklich vor der einen oder anderen C.A.P.-Bühne anzutreffen.

Wöhliche Freihnachten!

The C.A.P.
Rüebli, Simu, Päscu, Tom

Der lange Weg zurück auf die Bühne – Teil 1

Wir haben es versprochen: Nach der unfreiwilligen Konzertpause wird’s wieder lauter bei C.A.P. – daran arbeiten wir. Vor allem unser Rüebli und seine Dana investieren derzeit alle verfügbaren Kräfte in ihre Reha, um schnellstmöglich wieder auf die Beine zu kommen. Das ist zwar mühsam und kräftezehrend, aber die Fortschritte lassen sich sehen…

Wir freuen uns auf die C.A.P.-Saison 2019!