Einen haben wir noch

Der Samichlaus guckt schon hinter der Nordmanntanne hervor, Schmutzli hat den Flachmann randvoll und hochprozentig betankt, die Rentiere scharren bereits. Oder ist das bloss ein Esel…?

So oder so: Bevor wir uns gänzlich dem heiligen Stress der vorweihnächtlichen Geschenke-Shopping-Odyssee hingeben, gibt’s noch quasi ein Advents-Konzert von uns. Damit solltet ihr genügend Energie aufbauen können, um den Wahnsinn auch dieses Jahr ohne Nervenschäden durchzustehen.

Die C.A.P.-Adventsmedizin wird am 27. November 2021 im Rössli Pub in Aarberg verabreicht.

Wir freuen uns auf euch!

PS: Um eine aktuell äusserst populäre Frage zu klären: Das Rössli Pub ist – wie der Name uns nahelegt – gemäss den gegenwärtig vorherrschenden Begriffen ein „Restaurationsbetrieb“ in „Innenräumen“. Ihr ahnt schon, wo das jetzt hinführt: Genau, der Besuch des Lokals untersteht der momentan geltenden Zertifikatspflicht (3G).

Welhome!

Genau so steht’s am Eingang zum Ride-In, der schönsten Bar von Bern. Und so haben wir uns auch gefühlt, als wir am 29. Oktober 2021 nach so langer Zeit wieder mal diese kultige Eck-Bühne entern durften: Es war ein unglaubliches Gefühl – wie nachhause kommen eben.

Erst war’s vielleicht ein bisschen verwirrend, denn so viele Menschen auf so begrenztem Innenraum haben wohl die meisten von uns schon länger nicht mehr erlebt. „Das isch ja fasch wie früecher!“ – diesen Satz haben wir oft gehört und wohl selber auch zwei oder drei mal gesagt. Aber zumindest wir haben uns rasch und gern wieder daran gewöhnt, denn es war nicht einfach nur „full house“, sondern stimmungsmässig ein „Royal Flush“!

Herzlichen Dank an alle, die am Freitag nach Wabern gepilgert sind. Und ein ganz dickes Merci natürlich ans Team Ride-In. Eure Crew ist und bleibt einfach Weltklasse, genau wie Euer Lokal!

Pics: B.B. –> thank you!

Right on, Ride-In!

Die schönste Bar von Bern, die lauschigste Eckbühne der Schweiz, dazu der beste Service einer absolut einmaligen Crew. Wir erwarten nicht, dass ihr uns die ganze Zeit applaudiert, denn man hat bekanntlich nicht mehr als zwei Hände. Und alles liegt halt nicht drin, wenn man einen feinen Burger und ein Bier in den Pfoten hat. Aber genau so soll es sein, wenn wir am 29. Oktober 2021 wieder im legendären Ride-In spielen dürfen.

Wir freuen uns auf euch!

http://ride-in.ch

Wir gehen baden

ABGESAGT!

Update vom 18.09.2021: Die Wetterprognose sieht eher dürftig aus für morgen, daher muss der Anlass in der Badi Kirchberg leider abgesagt werden.

Am 19. September 2021 ist Saison-Schluss in der Badi Kirchberg. Letzte Gelegenheit also, nochmal zu planschen im Freibad, aber auch erste und möglicherweise einzige Gelegenheit, The C.A.P. in einer Badeanstalt anzutreffen. Einzelne Mitglieder unserer Akustik-Kapelle sind ausgesprochen wasserscheu, und das liegt nicht nur daran, dass hölzerne Instrumente eher weniger gut auf Wasser reagieren.

Wie auch immer: Es gibt kein Ausweichdatum, denn wie gesagt, nach uns ist Schluss mit Badi für dieses Jahr. Wir sind diesmal also speziell auf unser sprichwörtliches Wetterglück angewiesen und hoffen auf einen sonnigen, gemütlichen Nachmittag im Schwimmbad zu Kirchberg.

Wir sehen uns, und eben: Badehose anziehen und Schwimmhäubchen nicht vergessen, wir wollen ja nicht die Frisur durcheinander bekommen dabei…

Da geh’n wir ööön singen!

Am Samstag, 11. September 2021, spielen wir als „Essential C.A.P.“ im Duo bereits wieder an der frischen Luft. Es ist nicht so, dass wir auf die Strasse gesetzt wurden, wir machen das ja freiwillig, aber es ist halt das erste StreetMusicFestival in Oensingen.

The fabulous Essential C.A.P. wird um 15 Uhr auf dem Sternenplatz und um 16 Uhr beim Bienkensaal anzutreffen sein.

Bis dann!

Grenchen, es war uns ein Fest!

Diese Uhrenstädte haben ja zuweilen bei Auswärtigen den zweifelhaften Ruf, nicht unbedingt die Aushängeschilder urbaner Ästhetik zu sein. Aber in Sachen Kunst und Kultur zum Anfassen und Erleben dürften sie den mondänen Berns dieser Welt um Längen voraus sein.

Besonders deutlich wird das, wenn der Gewerbeverband Grenchen wieder zum „use stuehle“ aufruft und die zahlreichen Restaurants zu Kleinkunstbühnen umfunktioniert werden.

Das Erstaunen und die Freude des eingangs erwähnten typischen Auswärtigen werden umso grösser, wenn er auch nach 22 Uhr durch die Stadt flanieren kann, und aus allen Ecken ein bisschen handgemachte Live-Musik, etwas Gelächter, angeregte Gespräche, hier und dort ein einladendes Klirren von Gläsern und natürlich unzählige zufriedene Gesichter antrifft. So ist es jedenfalls uns ergangen am 28. August 2021.
Es war nach sehr langer Zeit unser erster Kontakt mit Publikum im grösseren und öffentlichen Rahmen, und wir haben tatsächlich zeitweise komplett vergessen, dass wir nach wie vor in einer speziellen Zeit leben mit all den Vorsichtsmassnahmen, die uns allgegenwärtig sind. Das hat gut getan. Danke Grenchen!

Herzlichen Dank auch an alle, die uns Bilder und Videos geschickt haben!


Update ! Artikel im Grenchner Tagblatt (30.08.2021):

„Use stuehle“ in Grenchen: One more try…

Nachdem wir mit diesem Anlass letztes Jahr zwar gerade zwischen die „Live-Musik-ist-pfui-Zeiten“ gefallen wären, hat uns das Wetter einen Streich gespielt.

Im 2021 sieht’s hoffentlich besser aus, denn wenn die Witterung einigermassen stimmt, dann werden wir am 28. August in Grenchen unterwegs sein für eines unserer Lieblings-Hobbies: Strassenmusik, live & unplugged, wie man das von uns kennt.

Be there!

Please give a warm welcome to…

Viel Neues präsentiert sich dem trainierten Auge auf diesem Bild: Vier (!) Buben der C.A.P.-Kapelle beim richtigen Arbeiten – so etwas hat die Welt lange nicht gesehen!

Aber wenn wir schon bei den vier Buben von C.A.P. sind: Im Hintergrund mag der geneigte Architekturliebhaber nicht nur unser wunderschönes neues Probelokal erspähen, sondern im Vordergrund vor allem unseren neuen Mann am Bass: HERZLICH WILLKOMMEN KARI!

Kari Binggeli dürfte ganz vielen bereits bekannt sein aus seiner mehr als glorreichen Zeit bei „Straight Ahead“.

Er hat sich entschieden, seinen bisher unantastbaren Ruf als Starbassist von nationaler Berühmtheit selbstlos aufs Spiel zu setzen, um mit uns in die Untiefen akustischen Moonshine-Outlaw-Gefildes abzutauchen.

Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir einen wirklich tollen Bassisten aus der allerobersten Liga für uns gewinnen konnten. Wirklich glücklich macht uns aber, dass Kari auch eine Atmosphäre des Vertrauens und der Wärme verbreitet, wenn er gerade keinen Ton auf einem seiner Bässe spielt. Wer ihn noch nicht kennt: Gelegenheiten, unseren Super-Tieftöner bald persönlich auf und neben der Bühne kennenzulernen, werden sich hoffentlich bald bieten.

See ya!

The C.A.P.

Wanted: Bass player with a great sense of humour

Du findest, du hast genug Humor, um mit uns Musik zu machen? Dann melde dich!

Es ist natürlich nicht völlig von der Hand zu weisen, dass es von Vorteil wäre, wenn du nebst erwähnter Charakterstärke auch noch ein bisschen Bass und/oder Kontrabass spielen kannst und ein Flair für akustische Arrangements hast. Wir spielen manchmal auf stattlichen Bühnen mit hunderten von Zuschauern und tausenden von Watt Musikleistung. Dort schleppen wir Autos voller Equipment an. Die Sache mit „akustisch“ meinen wir aber ernst. Das heisst, dass wir zwischendurch in intimem Rahmen, komplett ohne Strom oder als Strassenmusiker auftreten. Als Bassist kannst du dir da natürlich mit einem kleinen Batterie-Amp helfen, aber du musst in solchen Fällen deinen Krempel mit deinen eigenen zwei Händen spontan herumtragen können. Dass wir sowas eben können, ist ein Markenzeichen von uns. Und da sind wir auch ein bisschen stolz drauf.

Falls du singen kannst und möchtest, hast du dazu ebenfalls jede Gelegenheit.

Wenn du nun so weit gelesen hast, kann es sein, dass du dich tatsächlich melden solltest: Hier oder auch da. Wir freuen uns auf dich!

Goodbye BASSqualino

Unser Päscu hat sich entschieden, musikalisch andere Wege zu gehen. Es zieht ihn in Richtung Mundart.

Zwar finden wir das alle ganz und gar nicht toll, aber wir wissen natürlich auch, dass man Reisende nicht aufhalten soll. Man macht sie damit unglücklich und tut sich selbst auch keinen Gefallen, wenn man ihnen den Weg versperrt zu den Erfahrungen, die sie suchen. Darum lassen wir den Bassisten ziehen, nicht aber den Päscu als „member of the C.A.P. family“ 😉

Seit Oktober 2015, als unser BASScal zu uns gestossen ist, haben wir – sofern wir uns da nicht allzu sehr verzählt haben – ziemlich genau die Schnapszahl von 77 Shows in dieser Zusammensetzung gespielt. Wir verzichten darauf, hier auch die degustierten Weine oder die anderen damit einhergehenden Verkostungen aufzuzählen. Nur eins noch: Für fünf Jahre voller geiler Basslinien, unverkennbaren Gesang, Humor und wofür du sonst noch so bekannt bist sagen wir ganz laut: DANKE PÄSCU!

See you somewhere down the road…