Vollgas-Party.

Wir durften für Squaw, die Schweizer Status Quo Tribute Band, den Abend an der Burghofnacht 2016 eröffnen – danke Jungs!

Der Job einer Vor-Gruppe besteht ja darin, die Meute warm zu machen. Wir hatten unsere Bedenken, denn stilistisch liegt gewiss mehr als ein kleiner Hüpfer zwischen Status Quo und unserer durchaus nicht ganz alltäglichen Interpretation von Country-Musik. Aber die Sache hat wunderbar geklappt! Die Formel war: Je Gas auf Bühne desto Party im Publikum. Geil! Und es hat auch wieder einmal gezeigt, dass wir musikalisch eben doch nicht so weit auseinander liegen, weil wir alle die gleichen Wurzeln haben: Irgendwo tief im Blues und Rock’n’Roll. Sowas verbindet eben. Das war unser Wort zum Sonntag. Sláinte😉

Pics: BB, Päscu (thanks!)

Er ist wohl doch ein Fan.

Die Rede ist von Petrus. Der Samstag, 2. Juli 2016, musste bis zuletzt als wettertechnisch unsicher eingestuft werden und selbst wir sahen unser sprichwörtliches Wetterglück arg auf die Probe gestellt, aber es kam letztlich doch so, wie es sein muss: Trocken und mit ein paar Sonnenstrahlen als Bonus, sobald die ersten Töne gespielt waren.

Natürlich war nicht nur das Wetter ein Treffer fürs diesjährige Schopf-Fest. Die Party ist rundum gelungen – vertraut uns ruhig, wir haben dafür einen äusserst verlässlichen Gradmesser. Der Blick von der Bühne in die Gesichter der Gäste verrät uns jeweils sofort, wie’s aussieht. Und am Schopf-Fest 2016 war die Stimmung definitiv zufrieden und entspannt, manchmal auch euphorisch. So haben wir’s gern!

Warum gibt’s eigentlich nicht mehr solche tollen Feste? Ganz einfach: Weil’s nun mal nur genau eine Dana und einen Chrigu in diesem Universum gibt, die mit ihrer ganzen Helferschar einen solchen Event auf die Beine stellen können.
Was wollen wir damit sagen? Genau: MERCI TUUUUSIG!
Ihr habt Euch mal wieder selbst übertroffen!

Ein ganz spezielles Dankeschön geht natürlich auch an unseren Special Guest Michi Schweizer, der mit seiner Dobro unserer üblichen Western-Kapelle einen besonderen Touch verleihen konnte.

Pics: Nic & BB (thank you girls!).

Experiment No. 174

Wir sind ja bekannt für gutes Wetter (eigentlich…) und Experimente auf der Bühne. In Sachen Wetter geben wir selbstverständlich auch beim diesjährigen Schopf-Fest alles, aber garantieren lässt sich diesen Sommer wohl nichts. Hingegen dürfen wir voller Freude und Stolz einen speziellen musikalischen Gast ankündigen: Michi, seines Zeichens Gitarren-Mann in der Andy Martin Band, wird uns mit dem wunderbar warmen Sound seiner Dobro bereichern. See y’all Saturday night!

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Relaxed To The Max.

Es wurde ja bereits weitherum verkündet, dass unser Gitarrenmann Pipsu und seine Irène sich kürzlich das Jawort gegeben haben.
Nun sind schon wieder ein paar Tage vergangen, seit die dazugehörende Party über die Bühne ging – aber die wunderbaren Erinnerungen daran werden für immer bleiben. Der 4. Juni 2016 war dermassen reich an schönen und emotionalen Momenten, dass der Schreiberling zugeben muss, dass auch heute noch kaum treffende Worte dafür zu finden sind. Selten haben wir ein so gemütliches Hochzeitsfest und vor allem ein so entspanntes Brautpaar gesehen.

So natürlich und leicht wie die ganze Sache auch wirkte, wir wissen, dass sowas von langer und professioneller Hand geplant und aufgezogen wurde. Unser spezieller Dank geht deshalb an Dana, die einmal mehr organisatorisch Massstäbe gesetzt hat, und an Sile & Mändu, die ihr wunderschönes Heimetli für den Event zur Verfügung gestellt haben.

Fotos: Nic & Cello (merci!).

Country-Trio mit Schwyzer-Örgeli…

Am Sonntag haben wir als Überraschungsgäste die Konfirmationsfeier von Andrea in Aefligen gestürmt. Dabei hat sich Erstaunliches ergeben, denn die Konfirmandin spielt Schwyzer-Örgeli und hatte den Mut, sich auf ein Experiment einzulassen: Schweizer Volksmusik mit Essential C.A.P. als Backing Band. Wir müssen zugeben, dass selbst wir ein bisschen gestaunt haben, wie gut das funktioniert!

Herzlichen Dank an die Gastgeber und natürlich an die entzückende Andi!

Pics: Nic (merci!).

Landgang in Solothurn

Der Sommer 2016 war an einem Freitagnachmittag. Das Bord-Thermometer zeigte 27 Grad, als wir beim PIER11 an Land gingen. Celsius, nicht Fahrenheit.

Auf unserer wunderschönen Bühne dürfte es einige Grad mehr gewesen sein, aber so muss es sein, wenn Hafenfest ist! Überhaupt: Der ganze zweite Tag dieses viertätigen Festivals wird uns in bester Erinnerung bleiben. Zahlreiche Stände boten kulinarische Vielfalt von asiatischem Wok über die klassische Bratwurst bis zum Pulled Pork aus dem Smoker. Das Team vom PIER11 hat es tatsächlich geschafft, das einzigartige Ambiente vom stilvollen Restaurant auf die gesamte nähere Umgebung zu übertragen und sogar noch zu bereichern. Dazu fallen uns drei Dinge ein, die wir Petra und Jürg auch an dieser Stelle nochmals sagen möchten: Châpeau! Gratulation! Danke!
Das Lob gilt übrigens auch fürs weniger Sichtbare. Von Zufahrt über Parking zu Backstage-Bereich bis hin zum Abmischen: So muss Technik! Merci!

Weil die Atmosphäre so gemütlich und die Attraktionen derart zahlreich waren hatte Simu (nicht der von C.A.P., sondern der berühmte: gucksdu hier) keinen leichten Job, als er gegen 18 Uhr die Bühne enterte. Aber wie sich das für einen Profi gehört hat er souverän die Aufmerksamkeit Stück für Stück erobert und in seine Richtung gezogen – und dadurch natürlich denjenigen den Weg geebnet, die danach kamen. Ach ja, das waren wir😉

Pics: Nic (thank you!)

Was ist unter der Haube?

Wichtige Frage. Noch wichtiger: Die Antwort. In diesem Fall lautet sie nicht etwa „ein Achtzylinder jenseits der Vierlitergrenze, der zur Not auch mit Whisky läuft“ (sowas mögen wir, aber das wisst ihr schon). Nein, diesmal dreht es sich bei der überaus frohen Meldung der Stunde um eine ganz andere als die Motorhaube und die Antwort lautet: „Ja!“.

Im Klartext: Pipsu, seines Zeichens unser C.A.P.-Gitarrero, hat heute seiner bezaubernden Irène das Jawort gegeben (und umgekehrt natürlich genauso…).

Das mit der Haube wäre dann jetzt geklärt – obwohl: Der Ausdruck stammt in diesem Zusammenhang aus dem Mittelalter und kommt daher, dass damals die Frauen, sobald sie verheiratet waren, ihre Haare unter einer Haube zu tragen hatten. Wir finden, dass sowas tatsächlich mittelalterlich und kompletter Blödsinn ist. Also beziehen wir uns doch lieber wieder auf die Motorhaube und freuen uns einfach riesig für die beiden Frischvermählten!

Für Linedancer

Hier finden Linedancer eine Liste mit Tanzvorschlägen zu vielen Songs aus unserem Stammrepertoire. Dana von der Tanzschule Side-Step in Biel hat uns die praktische Tabelle zusammengestellt (merci!). Wir werden die Tanz-Tipps von Zeit zu Zeit  aktualisieren und ergänzen – schaut einfach wieder vorbei und ladet euch die neueste Version herunter.

Bis bald an einer C.A.P.-Show!