Please give a warm welcome to…

Viel Neues präsentiert sich dem trainierten Auge auf diesem Bild: Vier (!) Buben der C.A.P.-Kapelle beim richtigen Arbeiten – so etwas hat die Welt lange nicht gesehen!

Aber wenn wir schon bei den vier Buben von C.A.P. sind: Im Hintergrund mag der geneigte Architekturliebhaber nicht nur unser wunderschönes neues Probelokal erspähen, sondern im Vordergrund vor allem unseren neuen Mann am Bass: HERZLICH WILLKOMMEN KARI!

Kari Binggeli dürfte ganz vielen bereits bekannt sein aus seiner mehr als glorreichen Zeit bei „Straight Ahead“.

Er hat sich entschieden, seinen bisher unantastbaren Ruf als Starbassist von nationaler Berühmtheit selbstlos aufs Spiel zu setzen, um mit uns in die Untiefen akustischen Moonshine-Outlaw-Gefildes abzutauchen.

Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir einen wirklich tollen Bassisten aus der allerobersten Liga für uns gewinnen konnten. Wirklich glücklich macht uns aber, dass Kari auch eine Atmosphäre des Vertrauens und der Wärme verbreitet, wenn er gerade keinen Ton auf einem seiner Bässe spielt. Wer ihn noch nicht kennt: Gelegenheiten, unseren Super-Tieftöner bald persönlich auf und neben der Bühne kennenzulernen, werden sich hoffentlich bald bieten.

See ya!

The C.A.P.

Wanted: Bass player with a great sense of humour

Du findest, du hast genug Humor, um mit uns Musik zu machen? Dann melde dich!

Es ist natürlich nicht völlig von der Hand zu weisen, dass es von Vorteil wäre, wenn du nebst erwähnter Charakterstärke auch noch ein bisschen Bass und/oder Kontrabass spielen kannst und ein Flair für akustische Arrangements hast. Wir spielen manchmal auf stattlichen Bühnen mit hunderten von Zuschauern und tausenden von Watt Musikleistung. Dort schleppen wir Autos voller Equipment an. Die Sache mit „akustisch“ meinen wir aber ernst. Das heisst, dass wir zwischendurch in intimem Rahmen, komplett ohne Strom oder als Strassenmusiker auftreten. Als Bassist kannst du dir da natürlich mit einem kleinen Batterie-Amp helfen, aber du musst in solchen Fällen deinen Krempel mit deinen eigenen zwei Händen spontan herumtragen können. Dass wir sowas eben können, ist ein Markenzeichen von uns. Und da sind wir auch ein bisschen stolz drauf.

Falls du singen kannst und möchtest, hast du dazu ebenfalls jede Gelegenheit.

Wenn du nun so weit gelesen hast, kann es sein, dass du dich tatsächlich melden solltest: Hier oder auch da. Wir freuen uns auf dich!

Goodbye BASSqualino

Unser Päscu hat sich entschieden, musikalisch andere Wege zu gehen. Es zieht ihn in Richtung Mundart.

Zwar finden wir das alle ganz und gar nicht toll, aber wir wissen natürlich auch, dass man Reisende nicht aufhalten soll. Man macht sie damit unglücklich und tut sich selbst auch keinen Gefallen, wenn man ihnen den Weg versperrt zu den Erfahrungen, die sie suchen. Darum lassen wir den Bassisten ziehen, nicht aber den Päscu als „member of the C.A.P. family“ 😉

Seit Oktober 2015, als unser BASScal zu uns gestossen ist, haben wir – sofern wir uns da nicht allzu sehr verzählt haben – ziemlich genau die Schnapszahl von 77 Shows in dieser Zusammensetzung gespielt. Wir verzichten darauf, hier auch die degustierten Weine oder die anderen damit einhergehenden Verkostungen aufzuzählen. Nur eins noch: Für fünf Jahre voller geiler Basslinien, unverkennbaren Gesang, Humor und wofür du sonst noch so bekannt bist sagen wir ganz laut: DANKE PÄSCU!

See you somewhere down the road…

Neues Jahr, neues Glück

Selbstverständlich wird auch dieses Kalenderjahr wieder beliebig Stoff für Selbst-, Quer- oder Andersdenker, Faktenleugner und Verschwörungstheoretiker bereithalten. Wir sind uns ziemlich sicher, dass wir auch in den kommenden Monaten täglich Absurdes hören und sehen werden. Aber bei all der Diskussion und Nachdenkerei darüber, was nun gut und was jetzt schlecht ist, halten wir es für relativ sicher, dass wir uns auf eines einigen können: Musik ist etwas Gutes. Und darum möchten wir wieder mehr davon machen.

Bevor wir’s vergessen, hier noch das Wichtigste: Möge ein bonfortionöses Jahr 2021 euch allen Gesundheit, Glück und viel Gutes bringen. Und bessere Grammatik in sozialen Medien.

O Christmas Tree

Nein, wir werden hier weder über die jahreszeitunabhängigen konstant grünen Eigenschaften von Tannenbäumen, noch übers fast vergangene Jahr 2020 schreiben. Und schon gar nicht werden wir ins Lamento gewisser MitbenutzerInnen dieses Planeten einsteigen, selbst wenn auch wir dazu einige mehr oder weniger lustige Anekdoten anbieten könnten.

Aber wir wünschen euch allen da draussen wöhliche Freihnachten und Spass am Fest, oder wie der Hawaiianer sagt: Mele Kalikimaka. Prost!

Wenn der Tinnitus lauter wird als die Musik

Dieser hier schmerzt jetzt richtig: Unsere Show im Ride-In vom 23. Oktober 2020 ist aufgrund der nur allzu bekannten Umstände abgesagt.

Es ist nun nicht so, dass es uns bei anderen Gigs nichts ausgemacht hätte, als sie abgesagt wurden. Aber wer mal auf der Ride-In-Bühne spielen durfte, der weiss genau, wovon wir sprechen: Diese Ecke hat ihre eigene, unvergleichliche Magie und das Lokal mit dem zugehörigen Betreiberteam gehört mit seinem einzigartigen Charme zu den Perlen unter den Venues in der Schweiz.

Auch wir haben das ohne viel nachzudenken schon oft gesagt: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Nur leider stimmt das wohl nicht mehr ganz. Für Lokale wie das legendäre Ride-In droht in absehbarer Zeit der ewige Lockdown, weil sie ohne Konzertbetrieb und Privatvermietungen finanziell nicht zu halten sind. Selbst Bühnen, die durch Fördergelder aus unterschiedlichsten Quellen gestützt werden, hängen oft von der tatsächlichen Durchführung von Veranstaltungen ab, da nur diese zum Erhalt finanzieller Mittel berechtigt.

Uns beschleicht das mulmige Gefühl, dass zahlreiche Auftrittsmöglichkeiten für immer verschwinden werden, während gleichzeitig bei den Künstlern langsam aber sicher der Ofen aus ist. Wir als Freizeit- oder maximal semiprofessionelle Musiker, die höchstens einen überschaubaren Teil ihres Einkommens hieraus generieren, stehen zumindest kurz- und mittelfristig noch gut da. Aber seien wir ehrlich und vor allem realistisch: Auch wir sind auf die Profis und die Vielfalt in der Welt der Livemusik angewiesen, denn allein mit Bands wie „The C.A.P.“ rechnet sich die Sache für die Veranstalter nicht. Vom Publikum sprechen wir erst gar nicht.
Von alternativen Durchführungsformen wie Live-Streaming sind wir hier technisch in den meisten Fällen weit entfernt, zumindest wenn gewisse Qualitätsansprüche umgesetzt werden sollen. Parkplatzkonzerte im Stil eines Autokinos, wie wir es in den USA bereits sehen können, dürften bei allem Optimismus in der Schweiz bereits auf dem Weg zur behördlichen Bewilligung verhungern.

Es liegt uns fern, hier allzu politisch zu werden, aber uns fällt die extreme Kurzfristigkeit auf, in der Events abgesagt werden. Der Grund liegt in den Bedingungen, die laufend ändern. Am Ende wird folglich auch nicht ausgehend von einer Sicherheitsbeurteilung im Sinne der Gesundheit entschieden, sondern aufgrund der Bewertung anderer Risiken, wie zum Beispiel dem Quarantäne-Risiko für alle anwesenden Personen oder aufgrund potenziell negativer Presse.

Wenn wir es schaffen, dass die Sicherheitsregeln etwas stabiler, konsequenter und vielleicht sogar landesweit etwas homogener gehalten werden, dann hätten Veranstalter und Bands auch die Möglichkeit, längerfristiger zu planen und ein momentan verunsichertes Publikum für Anlässe zu gewinnen, bei denen alle ein gutes Gefühl haben dürfen.

Blibet aui gsung u bis gli!

Abgesagt ist nicht abgesägt…

…und schon gar nicht in einem Blockhaus!

Gerne hätten wir mal wieder in Rothrist im Blockhaus ein bisschen Musik gemacht. So hatten wir es ja auch lange für den 11.10.2020 geplant und angekündigt, wenn auch nicht gerade mit Pauken und Trompeten, weil wir ja unterdessen schon zu gut kennen, was jetzt hier wieder kommt:

Obwohl die aktuell geltenden Regeln für den Kanton Aargau die Durchführung grundsätzlich (noch) erlauben würden, haben wir entschieden, den Anlass abzusagen.

In Anbetracht der aktuellsten Informationen des BAG und auch der Bitte der Behörden an die Bevölkerung, jegliche Menschenansammlungen zu vermeiden, sehen wir uns als Band ein Stück weit auch in der Verantwortung. Unser Beitrag zur Vermeidung solcher Menschenansammlungen ist in diesem Fall, dass wir sie zumindest nicht verursachen.

Es soll jetzt bloss keiner glauben, dass uns solche Entscheide leicht fallen. Aber wir fanden nach längerer Diskussion gewisse Dinge einfach nicht clever. Zum Beispiel, dass aktuell jeder Kanton dauernd wechselnde Regeln zum Umgang mit dieser Pandemie hat. So ist momentan im Kanton Aargau noch möglich, was in Bern, Solothurn oder Waadt nicht erlaubt ist. Wir fanden es aber vor diesem Hintergrund kein bisschen schlauer, einen signifikanten Anteil unseres Publikums aus den Kantonen Solothurn und Bern am Sonntag für diesen Anlass in den Kanton Aargau zu bitten.

Dabei stolpern wir über den nächsten Gewissenskonflikt: Das Restaurant „Chalet Simmental“ in Rothrist ist so oder so schon allein wegen der hervorragenden Küche immer einen Besuch wert. Der Wirt, unser Freund Heli, ist nicht nur ein toller Typ und Beizer, sondern selbst auch Musiker…

Dieses Jahr 2020 werden wir alle wohl nie vergessen, aber es bleibt dabei: Aufgeschoben ist nicht abgesägt – oder wie jetzt…?

Rest. Chalet Simmetal / Blockhaus Rothrist

By the way: Bestehende Tischreservationen im Restaurant bleiben natürlich gültig und sollen unter Einhaltung der Vorsichtsmassnahmen auch gerne wahrgenommen werden, selbst wenn „The C.A.P.“ jetzt nicht dort erscheint…

Cüpli-Politiker und Cervelat-Prominenz

UPDATE: Der Event wird aus wettertechnischen Gründen verschoben auf den 5. September 2020. The C.A.P. kann leider am Verschiebungsdatum aufgrund eines bereits bestehenden Engagements nicht dabei sein.

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Der Titel hat eigentlich nicht viel mit der nachfolgenden Ankündigung zu tun – jedenfalls hoffen wir das!

Aber die Sache heisst „Use stuehle & Cüpli Samstag“ und läuft am 29. August 2020 im Zentrum von Grenchen ab 11 Uhr. Zahlreiche kulturelle Beiträge und Attraktionen sollen das Stadtzentrum beleben und ein bisschen „After-Lockdown-Restart-Aufbruchstimmung“ verbreiten. Wir finden das eine super Idee, nicht zuletzt deshalb, weil wir immer mal wieder gerne als Strassenmusiker auftreten.

Für unsere Stalker, Fans und Follower, die uns auch physisch direkt mit mindestens 1.5 Meter Abstand durch Grenchen verfolgen möchten, hier unser Spielplan:

19:00 Uhr – Centro
20:30 Uhr – Märetplatz Süd
21:00 Uhr – Krebs
22:00 Uhr – Märetplatz Nord

Der eine oder andere Cüpli-Politiker oder Cervelat-Prominente dürfte wohl schon Cüpli-bedingt ebenso dort anzutreffen sein. Aber mehr als davor warnen können wir euch jetzt auch nicht 😉

Garage Band war gestern – wir sind die Carport Band!

Herzlichen Dank an Bea, Geri, alle Helfer und natürlich auch an die zahlreichen Gäste, für die wir gestern, 11. Juli 2020, nach seeeehr langer Corona-Auszeit mal wieder live spielen durften. Dabei haben wir auch erst die wirklichen Vorteile eines Carport kennengelernt: So ein Bau bietet ja dem darin parkierten Auto genauso wie der darin spielenden Band einen limitierten aber willkommenen Schutz vor den Elementen. Im Gegensatz zu einer geschlossenen Garage werden die Menschen darum herum allerdings überhaupt nicht geschützt und durch das darin produzierte Geträller maximal in Mitleidenschaft gezogen 😉

Es war gewiss zeitweise schwierig mit diesen Abstandsregeln und den Hygienevorschriften, aber die Party ist trotzdem rundum gelungen!

Stillgestanden! Rechtsumkehrt!

War wohl doch nichts: Die Nordwestschweizer Kantone reduzieren aufgrund des Coronavirus wiederum die maximal zulässige Gästezahl für Veranstaltungen.

Wie heute Mittwoch an entsprechenden Pressekonferenzen bekanntgegeben wurde, dürfen ab Donnerstag, 09.07.2020, vorerst wiederum maximal 100 Teilnehmer an Events wie der eigentlich für Freitag geplanten Eröffnungsfeier des Metzgerei-Hofladens beim Restaurant St. Urs und Viktor empfangen werden. Das heisst für uns einmal mehr: Gig abgesagt. Ruhetag.