Liebes Tagebuch, am Samstag waren wir mit der C.A.P.-Familie in Basel…

Aber nicht im Zoo, sondern am Science Day bei Novartis. Obwohl – gewisse Parallelen liessen sich schon ziehen: Abgesperrtes Gelände, eine eigene Stadt in der Stadt mit allem, was dazu gehört vom Einkaufszentrum über Restaurants bis hin zum eigenen Passbüro. Klar gibt’s auch eine Apotheke da😉

Wir hatten vor unseren Auftritten als „Buskers“ noch genügend Zeit, einige Eindrücke von der faszinierenden Arbeitsumgebung zu sammeln. Ganz herzlichen Dank an unseren zuvorkommenden Betreuer und Guide, der uns alles gezeigt, geduldig erklärt und uns tip top umsorgt hat. Sven, ohne Dich hätten wir uns sicher irgendwo verirrt in dieser riesigen Anlage. Danke!

Wir verstehen nicht viel von Pharma-Industrie. Eines können wir aber zuverlässig beurteilen: Wenn Novartis ihre Medikamente mit der gleichen Professionalität herstellt wie sie ihre Grossveranstaltungen organisieren, dann kommt der Erfolg nicht von ungefähr. Alles war top vorbereitet und hat wie am Schnürchen geklappt. Nicht selbstverständlich bei 25’000 Gästen. Zu den Top-Attraktionen gehörten Acts wie Nubya, Anna Rossinelli und Pegasus. Und dann – nebst zahlreichen anderen – auch wir von C.A.P., diesmal als echte Strassenmusiker, völlig unverstärkt, mitten in der Menge – mehr „Unplugged“ geht nicht. Hat echt Spass gemacht!

Pics: BB & Nic (merci!)

 

Aus Grenchen kommen Uhrwerke und der Nebel. Oder…?

Also die Nebelmaschine haben wir am Freitag, 9. September 2016, mitten am Stadtfest endlich gefunden: Sie stand hinter uns auf der grossen Bühne am Marktplatz…

Es war eine echte „Chiubi“, wie man sich das vorstellt: Festzelt, allerlei „Rösslispielbetrieb“, Marktstände und dazu getreu dem Motto (back to the fifties) zahlreiche Shows und Ausstellungen. Auch das Wetter hat gepasst. Den sprichwörtlichen Seeländer-Herbstnebel hatten wir lediglich zu Show-Zwecken auf der Bühne, nicht aber in freier Wildbahn.

The C.A.P. durfte die Wochenend-Konzerte eröffnen – es war ja bereits viel von den Freitags-Attraktionen des Grenchner-Festes zu lesen (Grenchner Tagblatt), zu hören (Radio Blitz) und zu sehen (u.a. hier), darum halten wir uns kurz, bedanken uns herzlich bei den Organisatoren und sagen: Geil war’s!
Ein spezielles Merci geht an Michi Schweizer, der uns einmal mehr als Special Guest mit seinem wunderbaren Dobro-Sound bereichert hat.

Photos: Nic & BB (thanks!)

Wenn Musiker eine Party veranstalten

Es dürfte der letzte echte Sommertag des Jahres gewesen sein: Der 3. September 2016. Was war eigentlich los? Unser Bassist Päscu hat die Lesart seines Geburtsjahrs von „Jahrgang“ auf „Baujahr“ gewechselt. Sowas passiert heuer halt, wenn man ein 1976er ist.

Die zugehörige Party war mal wieder eine der Superlative und in Aefligen haben sich gewisse Dinge auf äusserst angenehme Art konzentriert, denn wenn wir etwas im Überfluss hatten, dann waren es Gitarren, Crèmeschnitten und Spass.

Die Ansage war ja, dass jeder, der irgendwo ein Musikinstrument greifbar hat, dieses auch mitbringen sollte. Dieser Aufforderung sind doch einige der Partygäste gefolgt und so haben sich immer wieder neue Kombinationen ergeben. The C.A.P. geht auch mal mit Piano, E-Gitarre, Drum-Kit, zusätzlichen Gitarristen, Schwyzerörgeli, Bluesharps, anderen Sängern oder mit der kompletten Firewall-Formation von Pepi Hug zusammen. OK, zeitweise war die Bühne zu klein, aber die „All-Star-Jams“ waren einfach der Hammer!

Ein speziell dickes Merci geht an Jöggu & Sändlä, die ihren Hof mit allem Drum und Dran für dieses Fest zur Verfügung gestellt haben. DANKE!

Photos: BB & Nic (thanks!)

Feiern, bis der Arzt kommt…

…naja, war nicht nötig, der Arzt war schon da: Am 26. August 2016 durften wir für rund 800 tanz- und partybegeisterte Mitarbeitende der Spitalgruppe Lindenhof spielen. Die 90 Meter lange Halle des Nationalen Pferdesportzentrums in Bern war Ort des Geschehens. Solche Grössenordnungen bringen spezielle Herausforderungen mit sich – Strom, Beleuchtung, Logistik, Catering, Beschallung: Alles nicht mehr ganz mit herkömmlichem Hausrat zu bewältigen. Aber die Fete ist gelungen. Unser Dank gilt neben den Organisatoren der Lindenhofgruppe speziell auch der Firma VXCO, die uns für diesen Anlass auf unkomplizierte Weise die Soundanlage geliefert und aufgestellt hat. Merci Jungs!

Pics: BB (thank you!).

Vollgas-Party.

Wir durften für Squaw, die Schweizer Status Quo Tribute Band, den Abend an der Burghofnacht 2016 eröffnen – danke Jungs!

Der Job einer Vor-Gruppe besteht ja darin, die Meute warm zu machen. Wir hatten unsere Bedenken, denn stilistisch liegt gewiss mehr als ein kleiner Hüpfer zwischen Status Quo und unserer durchaus nicht ganz alltäglichen Interpretation von Country-Musik. Aber die Sache hat wunderbar geklappt! Die Formel war: Je Gas auf Bühne desto Party im Publikum. Geil! Und es hat auch wieder einmal gezeigt, dass wir musikalisch eben doch nicht so weit auseinander liegen, weil wir alle die gleichen Wurzeln haben: Irgendwo tief im Blues und Rock’n’Roll. Sowas verbindet eben. Das war unser Wort zum Sonntag. Sláinte😉

Pics: BB, Päscu (thanks!)

Er ist wohl doch ein Fan.

Die Rede ist von Petrus. Der Samstag, 2. Juli 2016, musste bis zuletzt als wettertechnisch unsicher eingestuft werden und selbst wir sahen unser sprichwörtliches Wetterglück arg auf die Probe gestellt, aber es kam letztlich doch so, wie es sein muss: Trocken und mit ein paar Sonnenstrahlen als Bonus, sobald die ersten Töne gespielt waren.

Natürlich war nicht nur das Wetter ein Treffer fürs diesjährige Schopf-Fest. Die Party ist rundum gelungen – vertraut uns ruhig, wir haben dafür einen äusserst verlässlichen Gradmesser. Der Blick von der Bühne in die Gesichter der Gäste verrät uns jeweils sofort, wie’s aussieht. Und am Schopf-Fest 2016 war die Stimmung definitiv zufrieden und entspannt, manchmal auch euphorisch. So haben wir’s gern!

Warum gibt’s eigentlich nicht mehr solche tollen Feste? Ganz einfach: Weil’s nun mal nur genau eine Dana und einen Chrigu in diesem Universum gibt, die mit ihrer ganzen Helferschar einen solchen Event auf die Beine stellen können.
Was wollen wir damit sagen? Genau: MERCI TUUUUSIG!
Ihr habt Euch mal wieder selbst übertroffen!

Ein ganz spezielles Dankeschön geht natürlich auch an unseren Special Guest Michi Schweizer, der mit seiner Dobro unserer üblichen Western-Kapelle einen besonderen Touch verleihen konnte.

Pics: Nic & BB (thank you girls!).

Experiment No. 174

Wir sind ja bekannt für gutes Wetter (eigentlich…) und Experimente auf der Bühne. In Sachen Wetter geben wir selbstverständlich auch beim diesjährigen Schopf-Fest alles, aber garantieren lässt sich diesen Sommer wohl nichts. Hingegen dürfen wir voller Freude und Stolz einen speziellen musikalischen Gast ankündigen: Michi, seines Zeichens Gitarren-Mann in der Andy Martin Band, wird uns mit dem wunderbar warmen Sound seiner Dobro bereichern. See y’all Saturday night!

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Relaxed To The Max.

Es wurde ja bereits weitherum verkündet, dass unser Gitarrenmann Pipsu und seine Irène sich kürzlich das Jawort gegeben haben.
Nun sind schon wieder ein paar Tage vergangen, seit die dazugehörende Party über die Bühne ging – aber die wunderbaren Erinnerungen daran werden für immer bleiben. Der 4. Juni 2016 war dermassen reich an schönen und emotionalen Momenten, dass der Schreiberling zugeben muss, dass auch heute noch kaum treffende Worte dafür zu finden sind. Selten haben wir ein so gemütliches Hochzeitsfest und vor allem ein so entspanntes Brautpaar gesehen.

So natürlich und leicht wie die ganze Sache auch wirkte, wir wissen, dass sowas von langer und professioneller Hand geplant und aufgezogen wurde. Unser spezieller Dank geht deshalb an Dana, die einmal mehr organisatorisch Massstäbe gesetzt hat, und an Sile & Mändu, die ihr wunderschönes Heimetli für den Event zur Verfügung gestellt haben.

Fotos: Nic & Cello (merci!).

Country-Trio mit Schwyzer-Örgeli…

Am Sonntag haben wir als Überraschungsgäste die Konfirmationsfeier von Andrea in Aefligen gestürmt. Dabei hat sich Erstaunliches ergeben, denn die Konfirmandin spielt Schwyzer-Örgeli und hatte den Mut, sich auf ein Experiment einzulassen: Schweizer Volksmusik mit Essential C.A.P. als Backing Band. Wir müssen zugeben, dass selbst wir ein bisschen gestaunt haben, wie gut das funktioniert!

Herzlichen Dank an die Gastgeber und natürlich an die entzückende Andi!

Pics: Nic (merci!).