Auf dem Hausberg

Oft werden wir gefragt, wo wir eigentlich herkommen. Die ganz genauen Antworten darauf sind kompliziert und lang, daher sagen wir meist „Solothurn“ oder verweisen zumindest auf diese Region – wir nennen sie „midwest of Switzerland“.

Obwohl keiner von uns direkt aus Solothurn stammt oder in der schönsten Barockstadt der Schweiz lebt ist es trotzdem die Heimat von C.A.P.
Die meisten Shows haben wir in Solothurn oder der näheren Umgebung gespielt und etliche aktuelle oder frühere Band-Mitglieder stammen immerhin aus den Orten im nächsten Umkreis.

Zu jeder ordentlichen „Heimatstadt“ gehört ein Hausberg. Und dort spielen wir bald die erste grössere und öffentliche Show nach der langen Unfallpause: Auf dem Weissenstein.
Am 24. August 2019 ist es soweit – sei dabei!

Der lange Weg zurück auf die Bühne – Teil 2

Nach rund einem Jahr unfreiwilliger Pause wird’s langsam aber sicher wieder Zeit für die Bühne, wie man im untenstehenden Video klar und deutlich sehen kann. Nebst den üblichen Weisheiten natürlich, die sich bei uns Kindern der A1 über die Kilometer so ansammeln. Dem Zuschauer sei an dieser Stelle versichert: Die schlimmsten Stellen haben wir herausgeschnitten… 😉

Viel Spass und bis bald wieder live!

Der lange Weg zurück auf die Bühne – Teil 1

Wir haben es versprochen: Nach der unfreiwilligen Konzertpause wird’s wieder lauter bei C.A.P. – daran arbeiten wir. Vor allem unser Rüebli und seine Dana investieren derzeit alle verfügbaren Kräfte in ihre Reha, um schnellstmöglich wieder auf die Beine zu kommen. Das ist zwar mühsam und kräftezehrend, aber die Fortschritte lassen sich sehen…

Wir freuen uns auf die C.A.P.-Saison 2019!

Nächste Runde…

Nun da es in der einschlägigen Genre-Presse zu lesen ist muss es wohl wahr sein – wir planen unser Comeback ab Herbst 2019 😉

Dana wie auch Rüebli werden sich nochmals grösseren und kleineren Operationen unterziehen und danach ihre Energie in Reha investieren müssen, aber die Perspektiven präsentieren sich doch heute um einiges freundlicher als noch vor ein paar Monaten.

Danke an „Country-Style“ für die Veröffentlichung des Artikels in der aktuellen Ausgabe 104 vom Mai 2019, Seite 41.


It’s been a while…

Die Schneeglöckchen haben schon ausgeklingelt, die letzten Krokusse küssen noch. Die Blumen, nicht die Band. Obwohl: Krokus sagt demnächst auch „kiss goodbye“. Oder „kiss my ass“, wie man das von denen kennt. Und die Tulpen – wie heisst eigentlich das, was die Tulpen machen…?

Anderes Thema: The C.A.P.! Wir waren für eine lange Zeit musikalisch offline. Eigentlich wäre jetzt langsam Saison-Start – naja, nicht in diesem Jahr, da läuft alles ein bisschen anders.
Immerhin sehen wir ein kleines Licht am Ende des Tunnels – unser Rüebli, der ja letzten Juli durch einen Unfall nicht nur musikalisch ausser Gefecht gesetzt wurde, ist seit kurzem zumindest von der Anzahl der Knochen in seinem Körper her wieder mehr oder weniger komplett. Nach sagenhaften 9 Monaten – aber wir sind alle guten Mutes, dass die Zeit der schweren Operationen jetzt Geschichte ist. Und wir freuen uns auf die Anekdoten, die ab jetzt bei jeder Personenkontrolle auf den Flughäfen dieser Welt entstehen werden – der Mann trägt so viel Metall in sich herum, Terminator ist Kindergeburtstag dagegen. Vielleicht spielen wir in Zukunft automatisch mehr Heavy Metal.

Zwei Dinge konnten sie ihm allerdings in keinem der vielen Spitäler und Kliniken abnehmen. Zum einen ist dies der Spass einer monatelangen Reha (uff!), die nun bald beginnt. Zum anderen sind das die komischen Sachen, die in seinem Kopf schon vor dem Unfall irgendwie falsch gelaufen sind. Die Ärzte meinten, wenn sie die korrigieren würden, wäre er nicht mehr mit den anderen Jungs von C.A.P. kompatibel, die hätten ja alle ähnliche Schäden im Oberstübchen.

Wenn also alles glatt läuft dürften Shows wie die im untenstehenden Video ungefähr ab Herbst 2019 wieder Realität werden.

Video/Bilder: Diverse Urheber 😉 DANKE EUCH ALLEN! Entstanden an unserem Schweizer Saison-Start 2018 – wir durften die Jubiläums-Ausgabe der Country Night Bettenhausen eröffnen.

Geniesst den Frühling, eiert nicht herum, auch wenn der Osterhase vorbeischaut, sondern lasst es krachen! See y’all soon!

Die erstaunlichen Erkenntnisse aus dem vierten C.A.P.-Jahr

Die beginnen ja alle gleich, diese ach so erquicklichen Textbeiträge zum Jahreswechsel: Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende blabla, blubb et cetera.

Und was machen wir? Naja, weniger als auch schon, zumindest musikalisch. Wir diversifizieren ein bisschen und bringen nun einen europäischen Spitalführer für Musiker heraus, der sinngemäss natürlich auch für Konzertbesucher und Fans anwendbar ist. Die Recherchen zu diesem praxisorientierten Handbuch wurden alle eigenhändig und vor Ort durchgeführt, teilweise in schmerzhaften Selbstversuchen. Immerhin haben wir in diesem Jahr mehr Spitäler und Behandlungszimmer von innen als Bühnen aus der Nähe gesehen und mehr Ärzte und medizinisches Fachpersonal kennengelernt als Fans.

Für euch getestet haben wir selbstverständlich viel mehr als die üblichen Punkte wie Spitalküche oder Freundlichkeit und Sprachkenntnisse des Pflegepersonals. Zum Beispiel zeigen wir gerne auf, welche Langstreckenkomfortmerkmale bei Sanitätsfahrzeugen besonders wichtig sind. Es ist kaum zu glauben, wie dramatisch die Unterschiede von Modell zu Modell ausfallen! Diese Infusionsbeutelhalter, ihr wisst schon, diese Ständer auf Rollen, an denen man vier dieser Flüssigkeitssäcke befestigen kann, eignen sich hervorragend zum Aufhängen einer Mandoline. Rollstühle sind übrigens viel geländegängiger als angenommen. Flurrennen im Bettentrakt funktionieren am besten mit…? Genau: Spitalbetten. Fürs Überholen gibt’s gewisse Tricks 😉

Aber ernsthaft: Es war ja nicht nur der schwere Verkehrsunfall letzten Juli in Frankreich, der unser Rüebli ausser Gefecht gesetzt und die Live-Saison beendet hat. Wir mussten 2018 in der gesamten C.A.P.-Family die gesundheitlich und medizinisch eher schwierige Seite des Lebens erfahren.

Zum Glück gab’s auch einige Highlights, an die wir uns gerne erinnern: Die Geburt des jüngsten Mitglieds des C.A.P.-Clans zum Beispiel. Und einige unvergesslich gute Konzerte wie etwa diejenigen am Solothurner Märet-Fest, am Camping-Festival, die Eröffnung des Jubiläums-Festivals in Bettenhausen oder die Highland Games in Pullman City.

So oder so: Wir wünschen euch allen eine tolle Zeit und zum Jahreswechsel nur das Beste. Danke für ein durch und durch aussergewöhnliches Band-Jahr und die überwältigende Unterstützung, die wir in den weniger erfreulichen Momenten von überall her erfahren durften! Wir freuen uns jetzt schon, euch im 2019 wieder gesund und glücklich vor der einen oder anderen C.A.P.-Bühne anzutreffen.

Wöhliche Freihnachten!

The C.A.P.
Rüebli, Simu, Päscu, Tom

The C.A.P.: Vorzeitiges Saison-Ende

Das Leben ist bekanntlich voll von ungeplanten Ereignissen, die ohne wirklichen Grund geschehen. Nicht alle davon sind von der guten Sorte. Oder kurz: Shit happens.

Unser Rüebli wird – genau wie seine Dana – für längere Zeit nicht im näheren Umkreis von Bühnen und Tanzflächen anzutreffen sein. Die beiden sind auf dem Heimweg von ihren Ferien in Frankreich bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Die Versuche, dem an unübersichtlicher Stelle auf der falschen Fahrbahn entgegenkommenden Fahrzeug auszuweichen, waren erfolglos und es kam zur Frontalkollision.
Die beiden Verletzten konnten nach 10 Tagen im Unispital Grenoble (F) in der Woche des 1. August 2018 in ein Schweizer Spital überführt werden.
Zwar dürfen wir heute davon ausgehen, dass beide Patienten gute Aussichten auf eine vollständige Genesung haben, jedoch ist mit einer langen Rehabilitationsphase von mehreren Monaten zu rechnen.

Zu den abgesagten Konzerten und Events gehört auch unser Engagement im Rahmen der Giverola Country Weeks, welches wir aufgrund der Umstände nicht wahrnehmen können.

Wir ersuchen unsere Fans und das nähere Umfeld von C.A.P. wie auch der Tanzschule Side-Step weiterhin Zurückhaltung zu üben im Versuch, Rüebli wie auch Dana direkt zu kontaktieren. Wir danken euch für euren Respekt gegenüber dem gegenwärtigen Ruhebedürfnis und versprechen schon heute: Es kommt eine Zeit, da wird’s wieder lauter. We’ll be back!

Unser Band-eMail (theswisscap (-at-) yahoo.com) und das Kontaktformular (hier) stehen euch selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

 

Waldfest Golaten neu mit Desert Rose

Die gute Nachricht zuerst: Am Waldfest Golaten vom Freitag, 27.7.18, wird’s erstklassige Country-Musik geben, und zwar mit Desert Rose!

Leider können wir die Show diesen Freitag aus Band-internen Gründen nicht selber bestreiten. Wir bitten um Verständnis, dass wir momentan nicht mehr Informationen geben können. Wir ersuchen unsere Fans auch, vorerst keine Bandmitglieder oder nahestehende Personen direkt zu kontaktieren in dieser Sache. Wir werden zu gegebener Zeit umfassender informieren.

Bis dahin nur soviel: Weitere geplante Shows sind aus heutiger Sicht nicht in Gefahr. Don’t worry and be happy with Desert Rose!

By the way: Wir danken den Leuten von Desert Rose ganz, ganz herzlich, dass sie für uns übernehmen am Freitag. Ihr seid einfach spitze!

Bis bald…

golaten2018_flyer_DesertRose.jpg

Volume: MAX!

Sie war laut, die Bar&Pub Chilbi Blumenstein am französischen Nationalfeiertag 2018. So laut, dass plötzlich alles schwarz wurde – aber der Stromausfall war diesmal weder einem defekten Kühlschrank noch unzulänglicher Bühnentechnik geschuldet (alles schon gehabt, aber darum geht’s heute nicht…). Es war ein Gewitter, das uns und auch den umliegenden Dörfern mal eben kurz eine Ruhepause von unserer Party verordnete.

Die Stimmung wurde davon natürlich in keinster Weise getrübt, im Gegenteil. Zapfhahn läuft auch ohne Strom, voll ist wenn’s über die Finger läuft. Grill geht mit Gas, alles andere macht auch im Dunkeln Spass 😉

Herzlichen Dank ans OK der Bar & Pub Chilbi, dass wir bei euch spielen durften. Der eine oder die andere haben wohl direkt ein bisschen Linedance-Feuer gefangen dabei – und das ist gut so!

 

Über den Zenit

Das Schopf-Fest 2018 ist bereits wieder Geschichte. Das bedeutet nicht nur, dass wir uns in der zweiten Jahreshälfte befinden, sondern auch, dass wir über die Hälfte der diesjährigen C.A.P.-Saison hinaus sind. Wir sind uns allerdings nicht sicher, ob das jetzt gut oder schlecht ist. Einerseits macht sich aufgrund des überaus dichten Konzertkalenders ein gewisser Verschleiss bemerkbar, sowohl an Mensch wie auch an Material. Andererseits funktionieren gewisse Dinge einfach besser, wenn wir konstant im Live-Modus bleiben, und das tun wir seit Mitte Mai jedes Wochenende – oder anders gesagt: Wir haben in den letzten sieben Wochen zehn Shows gespielt. Für eine Hobby- und Freizeit-Kapelle eher die Obergrenze.

Bei aller Routine, ohne Checklisten wie im Cockpit geht sowas nicht mehr, darum hier die Checkliste zum Schopf-Fest:

  • Wetter: Top! (war ja eigentlich klar, ihr wisst ja, wenn C.A.P. spielt…)
  • Stimmung: Super!
  • Besucherzahlen: Wahrscheinlich neuer Rekord.
  • Linedance: Ohne Ende.
  • Swimming-Pool: Rege genutzt bis tief in die Nacht.
  • Jail: Jede Menge Verbrecher hinter Schloss und Riegel gebracht.
  • Bier und Cowboy-Kaffee: In Strömen.
  • Grill: Beinahe ausverkauft.
  • Accessoires im Marktstand: In Hülle und Fülle.
  • Camping-Bereich: Äusserst angenehm.
  • Spassfaktor auf der Bühne (0 – 10): 10.
  • Zufriedene Gesichter: Zahllos.
  • Unfälle: Zum Glück nur Bagatell.
  • Fest: Vollumfänglich gelungen!

Wir bleiben dabei: Die gemütlichste Farm-Party des Sommers war auf dem wunderschönen Hof Joss in Kappelen am 7.7.
Danke Dana und Chrigu, dass wir wieder dabei sein durften!