It’s been a while…

Die Schneeglöckchen haben schon ausgeklingelt, die letzten Krokusse küssen noch. Die Blumen, nicht die Band. Obwohl: Krokus sagt demnächst auch „kiss goodbye“. Oder „kiss my ass“, wie man das von denen kennt. Und die Tulpen – wie heisst eigentlich das, was die Tulpen machen…?

Anderes Thema: The C.A.P.! Wir waren für eine lange Zeit musikalisch offline. Eigentlich wäre jetzt langsam Saison-Start – naja, nicht in diesem Jahr, da läuft alles ein bisschen anders.
Immerhin sehen wir ein kleines Licht am Ende des Tunnels – unser Rüebli, der ja letzten Juli durch einen Unfall nicht nur musikalisch ausser Gefecht gesetzt wurde, ist seit kurzem zumindest von der Anzahl der Knochen in seinem Körper her wieder mehr oder weniger komplett. Nach sagenhaften 9 Monaten – aber wir sind alle guten Mutes, dass die Zeit der schweren Operationen jetzt Geschichte ist. Und wir freuen uns auf die Anekdoten, die ab jetzt bei jeder Personenkontrolle auf den Flughäfen dieser Welt entstehen werden – der Mann trägt so viel Metall in sich herum, Terminator ist Kindergeburtstag dagegen. Vielleicht spielen wir in Zukunft automatisch mehr Heavy Metal.

Zwei Dinge konnten sie ihm allerdings in keinem der vielen Spitäler und Kliniken abnehmen. Zum einen ist dies der Spass einer monatelangen Reha (uff!), die nun bald beginnt. Zum anderen sind das die komischen Sachen, die in seinem Kopf schon vor dem Unfall irgendwie falsch gelaufen sind. Die Ärzte meinten, wenn sie die korrigieren würden, wäre er nicht mehr mit den anderen Jungs von C.A.P. kompatibel, die hätten ja alle ähnliche Schäden im Oberstübchen.

Wenn also alles glatt läuft dürften Shows wie die im untenstehenden Video ungefähr ab Herbst 2019 wieder Realität werden.

Video/Bilder: Diverse Urheber 😉 DANKE EUCH ALLEN! Entstanden an unserem Schweizer Saison-Start 2018 – wir durften die Jubiläums-Ausgabe der Country Night Bettenhausen eröffnen.

Geniesst den Frühling, eiert nicht herum, auch wenn der Osterhase vorbeischaut, sondern lasst es krachen! See y’all soon!

Die erstaunlichen Erkenntnisse aus dem vierten C.A.P.-Jahr

Die beginnen ja alle gleich, diese ach so erquicklichen Textbeiträge zum Jahreswechsel: Ein bewegtes Jahr neigt sich dem Ende blabla, blubb et cetera.

Und was machen wir? Naja, weniger als auch schon, zumindest musikalisch. Wir diversifizieren ein bisschen und bringen nun einen europäischen Spitalführer für Musiker heraus, der sinngemäss natürlich auch für Konzertbesucher und Fans anwendbar ist. Die Recherchen zu diesem praxisorientierten Handbuch wurden alle eigenhändig und vor Ort durchgeführt, teilweise in schmerzhaften Selbstversuchen. Immerhin haben wir in diesem Jahr mehr Spitäler und Behandlungszimmer von innen als Bühnen aus der Nähe gesehen und mehr Ärzte und medizinisches Fachpersonal kennengelernt als Fans.

Für euch getestet haben wir selbstverständlich viel mehr als die üblichen Punkte wie Spitalküche oder Freundlichkeit und Sprachkenntnisse des Pflegepersonals. Zum Beispiel zeigen wir gerne auf, welche Langstreckenkomfortmerkmale bei Sanitätsfahrzeugen besonders wichtig sind. Es ist kaum zu glauben, wie dramatisch die Unterschiede von Modell zu Modell ausfallen! Diese Infusionsbeutelhalter, ihr wisst schon, diese Ständer auf Rollen, an denen man vier dieser Flüssigkeitssäcke befestigen kann, eignen sich hervorragend zum Aufhängen einer Mandoline. Rollstühle sind übrigens viel geländegängiger als angenommen. Flurrennen im Bettentrakt funktionieren am besten mit…? Genau: Spitalbetten. Fürs Überholen gibt’s gewisse Tricks 😉

Aber ernsthaft: Es war ja nicht nur der schwere Verkehrsunfall letzten Juli in Frankreich, der unser Rüebli ausser Gefecht gesetzt und die Live-Saison beendet hat. Wir mussten 2018 in der gesamten C.A.P.-Family die gesundheitlich und medizinisch eher schwierige Seite des Lebens erfahren.

Zum Glück gab’s auch einige Highlights, an die wir uns gerne erinnern: Die Geburt des jüngsten Mitglieds des C.A.P.-Clans zum Beispiel. Und einige unvergesslich gute Konzerte wie etwa diejenigen am Solothurner Märet-Fest, am Camping-Festival, die Eröffnung des Jubiläums-Festivals in Bettenhausen oder die Highland Games in Pullman City.

So oder so: Wir wünschen euch allen eine tolle Zeit und zum Jahreswechsel nur das Beste. Danke für ein durch und durch aussergewöhnliches Band-Jahr und die überwältigende Unterstützung, die wir in den weniger erfreulichen Momenten von überall her erfahren durften! Wir freuen uns jetzt schon, euch im 2019 wieder gesund und glücklich vor der einen oder anderen C.A.P.-Bühne anzutreffen.

Wöhliche Freihnachten!

The C.A.P.
Rüebli, Simu, Päscu, Tom

The C.A.P.: Vorzeitiges Saison-Ende

Das Leben ist bekanntlich voll von ungeplanten Ereignissen, die ohne wirklichen Grund geschehen. Nicht alle davon sind von der guten Sorte. Oder kurz: Shit happens.

Unser Rüebli wird – genau wie seine Dana – für längere Zeit nicht im näheren Umkreis von Bühnen und Tanzflächen anzutreffen sein. Die beiden sind auf dem Heimweg von ihren Ferien in Frankreich bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt worden. Die Versuche, dem an unübersichtlicher Stelle auf der falschen Fahrbahn entgegenkommenden Fahrzeug auszuweichen, waren erfolglos und es kam zur Frontalkollision.
Die beiden Verletzten konnten nach 10 Tagen im Unispital Grenoble (F) in der Woche des 1. August 2018 in ein Schweizer Spital überführt werden.
Zwar dürfen wir heute davon ausgehen, dass beide Patienten gute Aussichten auf eine vollständige Genesung haben, jedoch ist mit einer langen Rehabilitationsphase von mehreren Monaten zu rechnen.

Zu den abgesagten Konzerten und Events gehört auch unser Engagement im Rahmen der Giverola Country Weeks, welches wir aufgrund der Umstände nicht wahrnehmen können.

Wir ersuchen unsere Fans und das nähere Umfeld von C.A.P. wie auch der Tanzschule Side-Step weiterhin Zurückhaltung zu üben im Versuch, Rüebli wie auch Dana direkt zu kontaktieren. Wir danken euch für euren Respekt gegenüber dem gegenwärtigen Ruhebedürfnis und versprechen schon heute: Es kommt eine Zeit, da wird’s wieder lauter. We’ll be back!

Unser Band-eMail (theswisscap (-at-) yahoo.com) und das Kontaktformular (hier) stehen euch selbstverständlich jederzeit zur Verfügung.

 

The C.A.P. im Emmental – endlich!

„Warum spielt ihr nicht mal im Emmental?“ – Machen wir doch gerne!
Zum Beispiel hier:

cap_flyer_ramsei-2018

Und wir freuen uns mächtig darauf, denn es ist tatsächlich der erste öffentliche Auftritt von C.A.P. im Emmental.

Nur um das angeschnittene Thema aus der Einleitung abzuschliessen: Solche Fragen werden uns öfter gestellt. „Kommt doch häufiger ins Oberland!“ gehört genauso dazu wie „gibt’s nicht mal ein Konzert in Bern?“.

Machen wir natürlich alles sehr gerne! Nur ist für ein Konzert mehr nötig als unsere Absicht. Gewiss organisieren wir mindestens einen grösseren öffentlichen Event pro Jahr in Eigenregie, aber im Normalfall sind wir darauf angewiesen, durch jemanden gebucht zu werden, der die Rolle des Veranstalters wahrnimmt und damit die Arbeiten für Vorbereitung, Werbung, Durchführung und auch das Risiko auf mehr Parteien verteilt.

Es ist also niemals falsch, wenn Fans hier und dort einen C.A.P.-Flyer in einem hübschen Konzertlokal abgeben und auf diesem Weg bei Veranstaltern Werbung für uns machen (Werbematerial gibt’s überall da, wo wir spielen). Damit sei auch all jenen einmal gedankt, die das schon lange tun.

Dass wir übrigens am 16. Juni in Ramsei spielen dürfen, ist genau auf die oben beschriebene Weise zustande gekommen…

Weiter geht’s!

Sieben Monate Winterruhe haben wir uns verordnet und mit einer kleinen Ausnahme im Februar bisher auch gegönnt. Wer uns kennt weiss natürlich, dass wir dabei allerlei musikalischen Blödsinn durchprobiert haben, um mit frischen Ideen und generalüberholtem Sound in die neue Saison zu starten. Ihr werdet ja bald sehen und hören, denn jetzt, da die Tage länger werden und dieses lästige weisse Zeug wieder menschenfreundlichen Temperaturen weicht ist auch die nächste C.A.P.-Saison nicht mehr weit.

Wir setzen dort an, wo wir letztes Jahr im November mit den Country Music Awards aufgehört haben: In Pullman City, Passau (D). Wir haben die Ehre, am 19. und 20. Mai 2018 im Trio anlässlich der Highland-Games auf der Mainstreet-Bühne spielen zu dürfen. Da lacht nicht nur der Schotte in der Truppe!

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Überhaupt freuen wir uns sehr auf die bevorstehenden Shows, denn niemals zuvor hatten wir so viele spezielle Anlässe und Highlights im Programm wie dieses Jahr – doch mehr dazu bald hier und natürlich drüben auf Facebook.

Bis es losgeht gewöhnen wir uns ganz langsam wieder ein bisschen an Publikum und Öffentlichkeit – zum Beispiel gestern, 24. März 18, als wir im Stock’s Mülenen spontan die Gäste belästigt haben 😉

Wie grün sind deine Blätter

Ja, auch wir verlieren noch ein paar Worte zum Jahresende. Gehört sich so. Also: Es war das dritte C.A.P.-Jahr, das erste für unseren taktvollen Tom (auch bekannt als „Beatmaster Gemmel“), der sich hervorragend in unsere manchmal schräge Bandkultur eingefügt hat, und es war das letzte für Pipsu. Dieser hat sich von der Bühnenfront zurückgezogen – obwohl: stimmt nicht ganz. Zur Freude aller auf und vor der Bühne lässt er sich hin und wieder für ein paar Songs zu Guest-Star-Auftritten hinreissen. Zudem unterstützt er uns bei logistisch aufwändigen Anlässen als Techniker, Roadie, Chauffeur, Seelsorger und nötigenfalls Bodyguard – das finden wir spitze!

Die nebenher eingereichte Bewerbung für eine Teilnahme am Country Music Award in Pullman City ist irgendwie zum Grossereignis aufgestiegen, womit wir bei den Blättern wären, wenn auch nicht alle grün und am „O Tannenbaum“ angewachsen sind. Unsere Medienpräsenz ist kurzzeitig dramatisch angestiegen – wer sich eine gehörige Dröhnung davon antun möchte: Einige der schmeichelhafteren Beiträge aus jüngster Vergangenheit befinden sich ein paar Zentimeter weiter unten.
Reaktionen haben wir natürlich nicht nur von Medien erhalten – es waren mehrere Hundert Gratulationen und Zuschriften, die uns persönlich, über SMS, Whatsapp, eMail, Facebook oder per Brief und Postkarte tagelang vom Hocker gehauen haben.
Dabei war natürlich das ganze Spektrum vertreten: Am sehr kleinen Ende waren die eher negativen aber irgendwie interessanten Reaktionen, die uns dann doch auch zum Schmunzeln gebracht haben (Dinge wie z.B. „Unlike/Unfriend/Hide Post“ auf Facebook, die wahnsinnig lustigen dummen Sprüche oder auch grotesk zwanghafte Ignoranz). Am grossen und erfreulichen Ende waren jene, die sich einfach mit uns gefreut haben. An diese erinnern wir uns gern und wiederholen es nochmal: Danke für eure Unterstützung!
Wir bilden uns ja jetzt nichts ein darauf (obwohl jede Art von Bildung willkommen ist in unserem Alter). Aber ein Bild eingerahmt davon haben wir dann doch noch 😉

Bevor das hier wieder in einen veritablen Aufsatz ausartet noch dieses: Feiert schön, geniesst die Tage übers Jahresende, lasst euch nicht ins Bockshorn jagen, esst etwas Feines, quatscht Blödsinn, lacht, seid fröhlich und startet gut ins 2018!

Prost und bis bald – eure Jungs von C.A.P.
Rüebli / Simu / Päscu / Tom

 

Einrahmung statt Einbildung neben Einmachung im Glas oder so...

Einrahmung statt Einbildung neben Einmachung im Glas oder so…

Neues (gutes!) Gefühl: Fanpost bearbeiten statt proben.

Neues (gutes!) Gefühl: Fanpost bearbeiten statt proben.


anzeiger_burgdorf_region_emmental_2017-11-21
Anzeiger Region Burgdorf, 21.11.2017



Ausschnitt Beitrag auf Radio 32 vom 16.11.2017 anhören


pdf-iconLiving Linedance Magazin, Ausgabe 4 / Dezember 2017 (Download .pdf)


artikel_cmc-news_12-2017 cma2017_CMC-News_12-2017a
CMC-News Dezember 2017, Seite 6 und Seite 8. Reinster Ahornsirup in Worte gefasst, oder: die beste Konzertkritik EVER. Merci…


artikel_countrystyle_89-2017.jpg
Country Style, Ausgabe 89/2017, Seite 11

 

 

Auf in den wunderbaren Herbst!

In Bern sagt man: Wenn der Zirkus Knie seine Zelte abbaut geht auch der Sommer zu Ende.
Das ist aber nicht weiter schlimm, denn nach dem Sommer kommt bekanntlich der wunderbare Herbst. Die dritte Jahreszeit ist nicht nur optisch schön, sie klingt auch gut, denn da sind wir wieder ziemlich auf Tour. OK, das ist jetzt Geschmacksache, aber wir geben uns Mühe, dass keiner direkt aus dem Sommerloch in die Herbstdepression fällt 😉

Wir starten am 26. August 2017 in Lyss an einem Fest, das kontrastreicher nicht sein könnte – wir sind gespannt und freuen uns darauf, viele neue (und hoffentlich auch ein paar bereits bekannte) Gesichter vor der Bühne zu sehen.

Weitere Events und News immer hier und natürlich „drüben“ auf Facebook.

Multikulti_Flyer_2017_Web.jpg

C.A.P. mit 6 Saiten weniger

Es ist keine tolle Nachricht, die wir heute haben – unser Pipsu, Gitarrero und Schönling rechts aussen auf der Bühne (links von euch aus gesehen…), verlässt uns.

Natürlich wird er davon nicht wirklich leiser. Die Quelle des Lärms liegt allerdings in nächster Zukunft mehr in Motoren statt in Gitarren. Unser „Mister Blues“ wird vermehrt seinen geliebten Rennsportaktivitäten nachgehen. Dabei wünschen wir ihm natürlich jede Menge Spass (aber häb‘ de bitte Sorg!).

Pipsu war von Anfang an bei C.A.P. dabei und hat unseren Sound mitgeprägt. Das verdient in Anbetracht der eher bewegten Bandgeschichte unseren Dank von ganzem Herzen. Und Respekt: Der Mann hat nicht nur Nerven, sondern auch Humor und immer mal eine ausgefallene Tanzeinlage parat.

Pipsu, Du bisch e geile Siech. Mach’s guet u mi gseht sech 😉

Der neue Wecker

Das Jahr 2016 war für uns mit mehr als zwanzig Konzerten überaus erfolgreich. Die Woche im Giverola Resort in Spanien bildete nicht nur den Höhepunkt der vergangenen Saison, sondern eigentlich auch der gesamten gut zweijährigen Bandgeschichte.

Es war uns von daher klar, dass wir nun mehr brauchten als einfach eine kleine Pause über die Wintermonate, denn zum einen kann keine Erfolgskurve unendlich nach oben zeigen und zum andern begründet sich ein wesentlicher Spassfaktor für uns als Band im Ausprobieren von Neuem.

Genau das haben wir in den sechs Monaten abseits der Bühne getan: Wir haben vieles ausprobiert und auch Grundsätzliches an unserem „Klangbild“ überarbeitet.

portrait_thomas_s.jpgEin Ergebnis davon ist, und das verkünden wir hiermit offiziell und nicht ohne Stolz, unser neuer Taktgeber Thomas Blum.
Der frische Mann für den Rhythmus ist ein versierter Drummer und Perkussionist mit jahrzehntelanger Erfahrung, viel Kreativität und Spass an akustischen Experimenten – genau richtig für C.A.P.! Zusätzlich zu seinem Job als Klopfgeist wird uns Thomas mit einer vierten Singstimme ergänzen. Wir heissen also den taktvollen Tom ganz herzlich willkommen und freuen uns wie die Mäuse im Käsekeller, zusammen neues akustisches Terrain zu erkunden.
Die neue Aufstellung wird erstmalig am 8. April 2017 anlässlich der bevorstehenden „Giverola Revival Party“ im Bärensaal, Lengnau/BE zu sehen sein.

An dieser Stelle wollen wir selbstverständlich auch unseren bisherigen Cajonisten Andy nicht vergessen. Er hat uns von Anfang an mit seiner einzigartigen rockigen Note auf der Holzkiste Dampf gemacht. Auch Andy ist natürlich weiterhin in verschiedenen anderen Formationen als Rhythmus-Chef unterwegs, wobei wir ihm allzeit viel Vergnügen und Erfolg wünschen. Merci viu mau für aus Andy!

Trotz all der Veränderung bleiben wir natürlich unserem ursprünglichen Commitment treu: All acoustic country music, handmade in Switzerland with love and passion. Linedancers welcome!

Ü40-Party

Ja, es ist wahr: Neuerdings dürfen alle C.A.P.s mit, wenn Ü40-Parties angesagt sind. Auch Simu hat die Grenze zur musikalischen Volljährigkeit kürzlich überschritten. Aus diesem Anlass haben wir am 17. Dezember 2016 mal eben eines unserer Lieblingslokale heimgesucht und die Gäste im PIER11 belästigt. Naja, so schlimm war’s wohl nicht, sie sind alle trotzdem geblieben 😉

Ein grosses Merci an alle Beteiligten, wir hatten einen ganz tollen Abend in Solothurn!