So schnell kann’s gehen: Du kehrst gerade noch das Herbstlaub zusammen. Du hievst die gesammelte Biomasse behutsam in den Grüncontainer. Nicht ganz in Zeitlupe, aber schon ein bisschen zaghaft, denn du willst ja nicht schon wieder so eine Zerrung oder diesen fiesen Rücken-Zwick riskieren. Zumindest nicht für so ein bisschen Laub. Während du das denkst, drehst du dich wieder um und ZACK! ist da schon der erste Glühweinstand. Na denn, da kann man wenigstens ein bisschen am Tresen anlehnen.
Geniesst die Festzeit, wir sehen uns im 2026… Prost!
Wie heisst es doch: „Du kannst aus einem Ackergaul kein Rennpferd machen.“ Das mag wohl stimmen, aber du kannst trotzdem am 8. Februar 2025 ins Rössli kommen. Dasjeneige in Uetendorf meinen wir. Alles klar?
Naja, wir hoffen mal, dass es nicht das Ende überhaupt wird. Vielleicht lassen sich ja im 2025 ein paar der aktuellen Möchtegern-Führer und politischen Spastiker dieser Welt wieder in eine humanistischere Spur lenken. Was nun aber mit Sicherheit am 31.12.2024 ein Ende nimmt, ist das Jubiläumsjahr des Country Acoustic Project. Nach zehn Jahren ist die Band zwar gewiss nicht müde, aber es gibt durchaus ein paar Erfahrungen, die wir nicht wiederholen werden. Man wird ja älter und lernt dazu. Manchmal. Natürlich wird man auch vergesslicher, was dann wieder dazu führt, dass… wo waren wir stehengeblieben?
Richtig: Neues Jahr, neues Glück!
Da wir inzwischen genau wissen, dass jeder seines Glückes Schmied ist, werden wir auch im elften C.A.P.-Jahr ein paar Projekte lostreten, wie das unser Bandname seit Anbeginn verlangt: Ohne Projekte und Experimente keine Band. Eines der Highlights wird sicherlich sein, dass wir in die Region Passau reisen werden, um im legendären Westernpark Pullman City in Eging am See unser musikalisches Unwesen zu treiben. Darüber und über alle anderen Schandtaten, die wir im Schilde führen, wird selbstverständlich rechtzeitig zu lesen sein, zum Beispiel genau hier 😉
Starten werden wir im neuen Jahr voraussichtlich mit der Show Anfang Februar im Rössli Uetendorf. Bis dahin wünschen wir euch allen eine tolle Zeit.
Praktisch „wie jedes Jahr“ hat es sich zuerst angefühlt, Country Brunch im St. Urs und Viktor, das heisst Sonntag frühestmöglich aus den Federn, Plunder ins Auto, ab nach Walterswil, Aufbau, Soundcheck – ups! Eben nicht.
Wir hatten am Sonntag, 1. Dezember 2024, ein paar scheussliche Schrecksekunden, denn genau beim Soundcheck hat sich ein wesentlicher Teil unseres Mischpultes unter strengem Duft von Kabelbrand in die ewigen Jagdgründe verabschiedet.
Als Band hat man so ziemlich alles in Reserve: Instrumente, Kabel, sonstigen Kram, aber Mischpulte hat man nunmal nicht zwei dabei. Was tun? Mit wenig Hoffnung mal ein paar Telefonnummern hervorkramen von Leuten, die uns vielleicht aus der Patsche helfen könnten. Und siehe da: Beat, der uns bereits im Sommer 2022 einmal hervorragend als Tontechniker unterstützt und abgemischt hat, war gerade im Auto unterwegs, als ihn die üble Kunde unseres abgerauchten Equipments erreichte. Wie die Feuerwehr hat dieser Held einen U-Turn hingelegt und ist kurze Zeit später mitsamt seiner Ausrüstung bei uns aufgetaucht. Die Uhr zeigte 09:56 Uhr, als der Soundcheck abgeschlossen war – der Event konnte wie geplant um 10:00 Uhr starten.
Beat, du hast einen Orden verdient und wir sind Dir unendlich dankbar, dass Du uns gerettet hast! Merci!
Nebst all der Aufregung sollte man natürlich nicht vergessen: Die Gäste haben davon nicht viel mitbekommen, der Brunch war ein voller Erfolg, einmal mehr. Danke Judith und Team!
Na was wohl, Eier färben. Warum? Weiss keiner so genau – irgendwas war da mal mit Fruchtbarkeit und der germanischen Frühlingsgöttin Ostara. Vermutlich haben die Erfinder solcher Geschichten aber eher Pilze mit zweifelhaften Nebenwirkungen gekaut. Oder sonstwas geraucht, das im Betäubungsmittelgesetz so nicht vorgesehen wäre. Genau wie die Kollegen in Schwarz des Vereins mit Hauptsitz in Rom: Die haben dann den ganzen Buzz, der eigentlich ein heidnisches Copyright hatte, für ihr eigenes Eventmarketing geklaut. Deren Story zum fraglichen Kalender-Ereignis dreht sich rund um den Trick mit dem toten und dann doch wieder nicht so toten Zimmermann aus Nazareth. Nicht das Nazareth in Pennsylvania, USA, wo die Martin-Gitarren herkommen. Letztere gehören bekanntlich untrennbar zum Country-Genre wie der Pickup-Truck zum Redneck, das wäre allerdings nochmal eine andere Geschichte.
Wenn wir schon bei den Gitarren sind: Wir von C.A.P. waren ja kürzlich im Emmental und haben dort nicht nur Bier degustiert, sondern auch ein paar Songs gespielt. Dabei ist spontan ein alter Kumpel und damit natürlich Special Guest namens Pete Dixon aufgetaucht, was uns grösste Freude bereitet hat.
Die kommenden Monate sind für uns mehrheitlich von privaten Anlässen und Shows für geschlossene Gesellschaften geprägt, was natürlich ebenso viel Spass macht, nur halt nicht öffentlich ist. Umso mehr freuen wir uns, dass sich unsere Pläne für eine Show zum zehnjährigen Jubiläum von C.A.P. im Spätherbst konkretisieren. Mehr dazu bald auf diesem Kanal…
So geht das: Eben noch im Studio von Radio Blitz, kurz darauf im Baracoa und wenig später schon in der Brauschüür Zollbrück.
Aber der Reihe nach: Es war die erste C.A.P.-Show des Jahres 2024 – und was für eine! An der Ecke Centralstrasse/Bettlachstrasse in Grenchen wurden am Samstag, 09. März 2024, in den späteren Abendstunden ungewöhnliche seismische Aktivitäten registriert. Das war wohl unsere Schuld, denn das kleine Beben war handgemacht und musikalischer Natur.
Pics: BB – merci!
Unser heissester Dank geht an den Event-Götti Mättu, Wisi und Radio Blitz sowie an Mehmet und das ganze Baracoa-Team. Also wir für unseren Teil hatten mächtig Spass und sagen: Wir kommen wieder!
Aber vorher werden wir ein exquisites Craft-Beer kredenzen, und zwar direkt beim Bahnhof in Zollbrück – da gibt’s diese „Erlebnis-Location“ mit eingebauter Brauerei. Destillerien, Brauereien, Weinkeller und dergleichen sind ja bekannt für ihre gute Akustik und eignen sich schon deshalb hervorragend für C.A.P.-Shows. Aber was labern wir hier lange herum? Kommt vorbei und seht selber: Samstag, 16. März 2024, ab 20:30 Uhr in der Brauschüür Zollbrück. Prost!
Wenn sich bereits Hummeln und andere Arten im Garten tummeln, wenn zwischen liegengebliebenem Herbstlaub und neuem Unkraut frischer Blütenstaub die Schleimhaut versaut und so den Allergiker umhaut, dann wissen wir: Es ist Frühling.
Was das mit dem Titel zu tun hat? Etwa so viel wie die Tigermücke mit dem Tiger, aber Fakt ist: Auch wir sind nach längerer Faulpelz- und Winterschlafzeit wieder erwacht und haben dieses Jahr allerlei Schabernack vor.
Unter anderem planen wir, gefährlich nah am Ufer verschiedener Gewässer zu spielen, ohne aber dabei nass zu werden. Naja, ihr werdet ja sehen 😉 (und wir auch…).
Es ist wieder soweit: Die „international food waste days“ all jener, die an den Weihnachtsmann glauben, stehen auf dem Programm. Und wie jedes Jahr lassen sich da auch diejenigen, die jetzt zum Beispiel an den Storch oder die Erde als Scheibe glauben, ein bisschen mitreissen.
Wir sehen natürlich ein, dass selbst wir als Akustik-Kapelle aus dem Midwest of Switzerland keine Chance haben, diesem kollektiven Konsumzwang wirkungsvoll entgegenzutreten. Deshalb machen wir hier und dort sogar ein bisschen mit und wünschen euch allen eine tolle Zeit über die Festtage. Die nennt man ja unter anderem auch deshalb so, weil man zu dieser Zeit figurtechnisch halt gern ein bisschen fester wird. Aber genug davon!
Geniesst die Tage und startet gut in ein zufriedenes neues Jahr. Wir sehen uns!
Von New York nach Paris – diesmal kommen wir mit dem Titel den Tatsachen schon um einiges näher: nicht nur, dass einige von uns kürzlich tatsächlich in Paris waren, sondern auch deshalb, weil unser letztes Ständchen direkt neben dem Eiffelturm stattgefunden hat. OK, jetzt nicht der in Paris, aber immerhin derjenige in Aarberg. Ja, da steht ein Eiffelturm, nämlich genau vor der Turmbar. Nachdem wir am vergangenen Wochenende vor restlos ausverkauftem Haus in Walterswil SO den Country-Brunch beschallen durften, konnten wir am 17.11.2023 in ebenfalls maximal ausgelastetem Etablissement in Aarberg die vorerst letzte C.A.P.-Show für dieses Jahr spielen.
Während draussen das Laub langsam aber sicher die Bäume verlässt und sich im Dauerregen oder anderweitig unerquicklichen Wetterverhältnissen zu Matsch entwickelt, denken wir über ein paar Highlights nach. Wir sprechen natürlich von Highlights des kommenden Jahres 2024, für die wir die Vorbereitungen bereits gestartet haben. Dabei ist der 10. Geburtstag von „The C.A.P.“ nur eines von gleich mehreren erwähnenswerten (oder denkwürdigen?) Ereignissen, die auf uns warten. Wie sagt man so schön: Stay tuned! 😎
Nein, da waren wir gar nicht. Was habt ihr jetzt wieder gedacht?
Aber tatsächlich waren wir in Grenchen, und zwar an der diesjährigen „Chürbisnacht“ am 27. Oktober 2023. Und das war keinen Halbton weniger scharf. Deshalb: Danke Grenchen! Einmal mehr. Und damit nicht genug, denn anschliessend waren wir auch noch im Radio zum „After-Show-Interview“ bei Radio Blitz. Also was sollen wir sagen? Die Menschen dort haben einfach Geschmack! 😉
Wo wir schon beim guten Geschmack sind: Wer uns verpasst oder noch immer nicht genug von uns hat, der findet bald schon neue Gelegenheiten, uns live auf der Bühne zu sehen, und zwar zum Brunch in Walterswil SO (12. November 2023) oder in der Turmbar in Aarberg (17. November 2023).