So schnell kann’s gehen: Du kehrst gerade noch das Herbstlaub zusammen. Du hievst die gesammelte Biomasse behutsam in den Grüncontainer. Nicht ganz in Zeitlupe, aber schon ein bisschen zaghaft, denn du willst ja nicht schon wieder so eine Zerrung oder diesen fiesen Rücken-Zwick riskieren. Zumindest nicht für so ein bisschen Laub. Während du das denkst, drehst du dich wieder um und ZACK! ist da schon der erste Glühweinstand. Na denn, da kann man wenigstens ein bisschen am Tresen anlehnen.
Geniesst die Festzeit, wir sehen uns im 2026… Prost!
Naja, wir hoffen mal, dass es nicht das Ende überhaupt wird. Vielleicht lassen sich ja im 2025 ein paar der aktuellen Möchtegern-Führer und politischen Spastiker dieser Welt wieder in eine humanistischere Spur lenken. Was nun aber mit Sicherheit am 31.12.2024 ein Ende nimmt, ist das Jubiläumsjahr des Country Acoustic Project. Nach zehn Jahren ist die Band zwar gewiss nicht müde, aber es gibt durchaus ein paar Erfahrungen, die wir nicht wiederholen werden. Man wird ja älter und lernt dazu. Manchmal. Natürlich wird man auch vergesslicher, was dann wieder dazu führt, dass… wo waren wir stehengeblieben?
Richtig: Neues Jahr, neues Glück!
Da wir inzwischen genau wissen, dass jeder seines Glückes Schmied ist, werden wir auch im elften C.A.P.-Jahr ein paar Projekte lostreten, wie das unser Bandname seit Anbeginn verlangt: Ohne Projekte und Experimente keine Band. Eines der Highlights wird sicherlich sein, dass wir in die Region Passau reisen werden, um im legendären Westernpark Pullman City in Eging am See unser musikalisches Unwesen zu treiben. Darüber und über alle anderen Schandtaten, die wir im Schilde führen, wird selbstverständlich rechtzeitig zu lesen sein, zum Beispiel genau hier 😉
Starten werden wir im neuen Jahr voraussichtlich mit der Show Anfang Februar im Rössli Uetendorf. Bis dahin wünschen wir euch allen eine tolle Zeit.
Fällt ins Fondue Dir Dein Funkgerät, leidet die Empfangsqualität. Diese alte Weisheit der Mobilkommunikationsindianer gilt auch heute noch: Du solltest Dein 5G-Handy nicht in die Käsesuppe fallen lassen, wenn du das allabendliche Foodporn-Foto schiessen möchtest. Erstens hilft dem armen Ding weder 3G, noch 2G oder sonst ein Zertifikat. Zweitens sind die Vergeltungs- und Sanktionsmassnahmen gegen die verursachende Person in solchen Fällen nicht klar. Im Unterschied zum Brotverlust, für den es ja mehr oder weniger klare Regeln beim Verzehr von Fondue in Gruppen gibt, ist die Sache bei Smartphones im Caquelon schon schwieriger. Einfach darum herum rühren? Herausfischen? Und dann? Abtropfen lassen?
Normalerweise haben wir um diese Jahreszeit ein paar andere Themen zu besprechen. Im Dezember 2021, nachdem wir auch das verflixte siebte C.A.P.-Jahr einigermassen unbeschadet überstanden haben, ist dem aber nicht so. Die Konzertveranstalter stehen mal wieder etwas im Schneeregen und entsprechend schwierig gestaltet sich die Planung auch für uns. Eigentlich stünden fürs 2022 ein paar echte Highlights auf dem Programm. Aufgrund der Erfahrungen aus den letzten zwei Jahren üben wir uns aber etwas in Zurückhaltung.
Ausserdem müssen wir zuerst dieses doofe Handy aus dem Fondue holen, das Teil scheint unten doch irgendwie anzubrennen…
Wir wünschen euch allen, dass der Winter kurz (oder für die Schneeliebhaber zumindest kurzweilig), der Weihnachtsbraten gross, der Tannenbaum grün und der Jahreswechsel erfolgreich werden. Geniesst die Festtage, bleibt gesund und vergesst diese dämliche Maske nicht jedesmal im Auto oder so 😉
Nein, wir werden hier weder über die jahreszeitunabhängigen konstant grünen Eigenschaften von Tannenbäumen, noch übers fast vergangene Jahr 2020 schreiben. Und schon gar nicht werden wir ins Lamento gewisser MitbenutzerInnen dieses Planeten einsteigen, selbst wenn auch wir dazu einige mehr oder weniger lustige Anekdoten anbieten könnten.
Aber wir wünschen euch allen da draussen wöhliche Freihnachten und Spass am Fest, oder wie der Hawaiianer sagt: Mele Kalikimaka. Prost!
Viel Tannenbaum, happy birthday Jesus Christ und möge der Frühling baldmöglichst Einzug halten im C.A.P.-Land.
Auch von unserer Seite sei euch aufs Krasseste versichert: Wir wünschen euch eine fröhliche Weihnachten! Es ist das Fest der Liebe, also macht ‚was draus. Wenn’s gar nicht anders geht, dann trinkt halt wenigstens einen lieblichen Wein oder so…