We love the Costa Brava!

Es gäbe bestimmt tausend Gründe, sich in die herrliche Küstenregion rund um Tossa de Mar zu verlieben. Uns hat ein einziger gereicht: Giverola Country Weeks!

Bereits liegen wieder einige Tage grauen Alltags zwischen jetzt und einer unvergesslichen Woche inmitten von tollen Leuten, guter Musik, bestem Essen, Party, Sonne und Meer. Klar haben wir in der Woche vom 17. bis 24. September 2016 einigen Schlafmangel und dergleichen angehäuft, aber wir hatten Unmengen Spass dabei. Und, was noch wichtiger ist, den Gästen hat’s ebenso gefallen wie uns. Zumindest schliessen wir das aus den unzähligen zufriedenen Gesichtern, in die wir von der Bühne aus blicken durften. Diese tollen Momente kompensieren nicht nur ein paar Stunden Schlafmanko. Sie werden uns auch nach Jahren noch in Erinnerung sein, wenn wir an diese wunderbare Woche in Spanien zurückdenken.

Aus musikalischer Sicht haben wir von den Rubbernecks wie auch von Pepi Hug’s Firewall gleichermassen dazugelernt. Beispielsweise wissen wir heute, dass wir den Sinn und Zweck eines Kontrabass bis jetzt völlig falsch verstanden hatten (es handelt sich dabei eigentlich um ein Turngerät, das nebenbei tiefe Töne macht). Elvis lebt – das wussten einige von uns schon – jetzt wissen es alle. Akustik-Gitarristen lassen sich ohne grosses Betteln und Zwingen auch mit Strom-Gitarren fotografieren. Sänger können auch Schlagzeug spielen, wenn sie nur wollen. Jam-Sessions sind umso erfolgreicher, je mehr man Stilrichtungen und Musiker mischt. Musiker können auch Songs spielen, von denen sie keine Ahnung haben, solange die Stimmung auf der Bühne passt. Saxophon spielt sich am besten im Treppenhaus. „Wenn d’Sunne hinger em Jura ungergeit“ funktioniert auch 900 km von zuhause entfernt ohne weiteres. Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden, aber bevor’s langweilig wird: Es war genial!

Wir bedanken uns ganz herzlich beim Team vor Ort im Giverola Resort unter Gaby und Patrick Flückiger sowie bei allen Gästen, die uns mit guter Stimmung und haufenweise Applaus eine unvergessliche Woche geschenkt haben!

Photos: Nic & BB (muchas gracias!).

Liebes Tagebuch, am Samstag waren wir mit der C.A.P.-Familie in Basel…

Aber nicht im Zoo, sondern am Science Day bei Novartis. Obwohl – gewisse Parallelen liessen sich schon ziehen: Abgesperrtes Gelände, eine eigene Stadt in der Stadt mit allem, was dazu gehört vom Einkaufszentrum über Restaurants bis hin zum eigenen Passbüro. Klar gibt’s auch eine Apotheke da 😉

Wir hatten vor unseren Auftritten als „Buskers“ noch genügend Zeit, einige Eindrücke von der faszinierenden Arbeitsumgebung zu sammeln. Ganz herzlichen Dank an unseren zuvorkommenden Betreuer und Guide, der uns alles gezeigt, geduldig erklärt und uns tip top umsorgt hat. Sven, ohne Dich hätten wir uns sicher irgendwo verirrt in dieser riesigen Anlage. Danke!

Wir verstehen nicht viel von Pharma-Industrie. Eines können wir aber zuverlässig beurteilen: Wenn Novartis ihre Medikamente mit der gleichen Professionalität herstellt wie sie ihre Grossveranstaltungen organisieren, dann kommt der Erfolg nicht von ungefähr. Alles war top vorbereitet und hat wie am Schnürchen geklappt. Nicht selbstverständlich bei 25’000 Gästen. Zu den Top-Attraktionen gehörten Acts wie Nubya, Anna Rossinelli und Pegasus. Und dann – nebst zahlreichen anderen – auch wir von C.A.P., diesmal als echte Strassenmusiker, völlig unverstärkt, mitten in der Menge – mehr „Unplugged“ geht nicht. Hat echt Spass gemacht!

Pics: BB & Nic (merci!)

 

Aus Grenchen kommen Uhrwerke und der Nebel. Oder…?

Also die Nebelmaschine haben wir am Freitag, 9. September 2016, mitten am Stadtfest endlich gefunden: Sie stand hinter uns auf der grossen Bühne am Marktplatz…

Es war eine echte „Chiubi“, wie man sich das vorstellt: Festzelt, allerlei „Rösslispielbetrieb“, Marktstände und dazu getreu dem Motto (back to the fifties) zahlreiche Shows und Ausstellungen. Auch das Wetter hat gepasst. Den sprichwörtlichen Seeländer-Herbstnebel hatten wir lediglich zu Show-Zwecken auf der Bühne, nicht aber in freier Wildbahn.

The C.A.P. durfte die Wochenend-Konzerte eröffnen – es war ja bereits viel von den Freitags-Attraktionen des Grenchner-Festes zu lesen (Grenchner Tagblatt), zu hören (Radio Blitz) und zu sehen (u.a. hier), darum halten wir uns kurz, bedanken uns herzlich bei den Organisatoren und sagen: Geil war’s!
Ein spezielles Merci geht an Michi Schweizer, der uns einmal mehr als Special Guest mit seinem wunderbaren Dobro-Sound bereichert hat.

Photos: Nic & BB (thanks!)

Feiern, bis der Arzt kommt…

…naja, war nicht nötig, der Arzt war schon da: Am 26. August 2016 durften wir für rund 800 tanz- und partybegeisterte Mitarbeitende der Spitalgruppe Lindenhof spielen. Die 90 Meter lange Halle des Nationalen Pferdesportzentrums in Bern war Ort des Geschehens. Solche Grössenordnungen bringen spezielle Herausforderungen mit sich – Strom, Beleuchtung, Logistik, Catering, Beschallung: Alles nicht mehr ganz mit herkömmlichem Hausrat zu bewältigen. Aber die Fete ist gelungen. Unser Dank gilt neben den Organisatoren der Lindenhofgruppe speziell auch der Firma VXCO, die uns für diesen Anlass auf unkomplizierte Weise die Soundanlage geliefert und aufgestellt hat. Merci Jungs!

Pics: BB (thank you!).

Vollgas-Party.

Wir durften für Squaw, die Schweizer Status Quo Tribute Band, den Abend an der Burghofnacht 2016 eröffnen – danke Jungs!

Der Job einer Vor-Gruppe besteht ja darin, die Meute warm zu machen. Wir hatten unsere Bedenken, denn stilistisch liegt gewiss mehr als ein kleiner Hüpfer zwischen Status Quo und unserer durchaus nicht ganz alltäglichen Interpretation von Country-Musik. Aber die Sache hat wunderbar geklappt! Die Formel war: Je Gas auf Bühne desto Party im Publikum. Geil! Und es hat auch wieder einmal gezeigt, dass wir musikalisch eben doch nicht so weit auseinander liegen, weil wir alle die gleichen Wurzeln haben: Irgendwo tief im Blues und Rock’n’Roll. Sowas verbindet eben. Das war unser Wort zum Sonntag. Sláinte 😉

Pics: BB, Päscu (thanks!)

Landgang in Solothurn

Der Sommer 2016 war an einem Freitagnachmittag. Das Bord-Thermometer zeigte 27 Grad, als wir beim PIER11 an Land gingen. Celsius, nicht Fahrenheit.

Auf unserer wunderschönen Bühne dürfte es einige Grad mehr gewesen sein, aber so muss es sein, wenn Hafenfest ist! Überhaupt: Der ganze zweite Tag dieses viertätigen Festivals wird uns in bester Erinnerung bleiben. Zahlreiche Stände boten kulinarische Vielfalt von asiatischem Wok über die klassische Bratwurst bis zum Pulled Pork aus dem Smoker. Das Team vom PIER11 hat es tatsächlich geschafft, das einzigartige Ambiente vom stilvollen Restaurant auf die gesamte nähere Umgebung zu übertragen und sogar noch zu bereichern. Dazu fallen uns drei Dinge ein, die wir Petra und Jürg auch an dieser Stelle nochmals sagen möchten: Châpeau! Gratulation! Danke!
Das Lob gilt übrigens auch fürs weniger Sichtbare. Von Zufahrt über Parking zu Backstage-Bereich bis hin zum Abmischen: So muss Technik! Merci!

Weil die Atmosphäre so gemütlich und die Attraktionen derart zahlreich waren hatte Simu (nicht der von C.A.P., sondern der berühmte: gucksdu hier) keinen leichten Job, als er gegen 18 Uhr die Bühne enterte. Aber wie sich das für einen Profi gehört hat er souverän die Aufmerksamkeit Stück für Stück erobert und in seine Richtung gezogen – und dadurch natürlich denjenigen den Weg geebnet, die danach kamen. Ach ja, das waren wir 😉

Pics: Nic (thank you!)

Land in Sicht!

Am 27.05.2016 ist es soweit: Wir legen an beim PIER11 in Solothurn. Diesmal wird ringsherum ordentlich auf den Putz gehauen, es ist nämlich Hafenfest. Da läuft so einiges, wie man selbst auf „solothurn-city.ch“ nachlesen kann, und wir von C.A.P. freuen uns riesig, dabei zu sein!

Hafenfest.jpg.png

Die Heizung…

…lief zu Beginn noch auf Hochtouren und das Lokal, das eigentlich ein Zelt-Anbau ist, war schon mehr als angenehm temperiert, als wir unser Equipment auf die Bühne brachten. Trotz neuerlichem Wintereinbruch wurde das Wärme-Aggregat aber bald überflüssig, denn die Hütte war voll und die Stimmung top!

Viele bekannte Gesichter, aber auch zahlreiche „C.A.P.-Neulinge“ durften wir am 23. April 2016 in der Ranch Orpund begrüssen. Herzlichen Dank nochmals an André, der uns für dieses Konzert gebucht hat. Der Anlass stand unter dem Titel „In Memory Of Winu Grass“ und gehörte zu einer Reihe von Konzerten, die in Gedenken an unseren guten Freund Winu stattfinden. Wir sind sicher, diese Show hätte ihm gefallen. Und in Rüeblis Worten: Es geht weiter. Und zwar bald:

Im Mai sind wir erneut im PIER11 in Solothurn zu sehen und bald danach am Schopf-Fest. Den aktuellen C.A.P.-Kalender gibt’s immer hier und natürlich „drüben“ auf Facebook, zusammen mit den musikalischen oder anderweitig von höchstem Unterhaltungswert geprägten Beiträgen 😉

Pics: Nic (thank you!).

 

C.A.P.-Tickets zu gewinnen für die Show am 23. April 2016!

Das Bieler Tagblatt verlost 3 x 2 Tickets für unsere Show vom kommenden Samstag, 23. April 2016, in der Ranch Holzmat (Orpund).

Bild&Artikel aus Bieler Tagblatt, 19.04.2016, Seite 10 (Print-Ausgabe).

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Mitmachen und gewinnen ist ganz einfach: eMail bis Donnerstag, 21.04.2016, an verlosungen@bielertagblatt.ch, Stichwort „Ranch“.

Wir könnten natürlich jetzt ein weiteres Quiz starten, das sich fast automatisch aus der tollen Ankündigung in der Zeitung ergibt: Finde den kleinen Fehler!

Echte Fans wissen natürlich: Das Band-Foto ist nicht mehr ganz aktuell und hat sich trotzdem einen Weg bis in die Zeitung gebahnt. Wir finden, dass das nur ein Grund mehr ist, am Samstag persönlich dabei zu sein. Denn nur so könnt ihr euch selbst ein aktuelles Bild von uns machen! 😉

Wir sehen uns auf der Ranch!