Landgang in Solothurn

Der Sommer 2016 war an einem Freitagnachmittag. Das Bord-Thermometer zeigte 27 Grad, als wir beim PIER11 an Land gingen. Celsius, nicht Fahrenheit.

Auf unserer wunderschönen Bühne dürfte es einige Grad mehr gewesen sein, aber so muss es sein, wenn Hafenfest ist! Überhaupt: Der ganze zweite Tag dieses viertätigen Festivals wird uns in bester Erinnerung bleiben. Zahlreiche Stände boten kulinarische Vielfalt von asiatischem Wok über die klassische Bratwurst bis zum Pulled Pork aus dem Smoker. Das Team vom PIER11 hat es tatsächlich geschafft, das einzigartige Ambiente vom stilvollen Restaurant auf die gesamte nähere Umgebung zu übertragen und sogar noch zu bereichern. Dazu fallen uns drei Dinge ein, die wir Petra und Jürg auch an dieser Stelle nochmals sagen möchten: Châpeau! Gratulation! Danke!
Das Lob gilt übrigens auch fürs weniger Sichtbare. Von Zufahrt über Parking zu Backstage-Bereich bis hin zum Abmischen: So muss Technik! Merci!

Weil die Atmosphäre so gemütlich und die Attraktionen derart zahlreich waren hatte Simu (nicht der von C.A.P., sondern der berühmte: gucksdu hier) keinen leichten Job, als er gegen 18 Uhr die Bühne enterte. Aber wie sich das für einen Profi gehört hat er souverän die Aufmerksamkeit Stück für Stück erobert und in seine Richtung gezogen – und dadurch natürlich denjenigen den Weg geebnet, die danach kamen. Ach ja, das waren wir 😉

Pics: Nic (thank you!)

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