Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns damit wiederholen: Das Schopf-Fest ist der Fixstern im C.A.P.-Kalender. Wer noch keins miterlebt hat, dem sei hiermit unsere verbindlichste Hingeh-Empfehlung ausgesprochen. Am besten gleich in die Agenda eintragen. JETZT! đ
Die gemĂŒtlichste aller Farm-Parties steigt auch diesen Sommer wieder mit vielen Attraktionen rund um die riesige TanzflĂ€che. Und zwar haargenau in der Mitte des Jahres.
Wenn also vom 2018 exakt 177 Tage hinter und 177 Tage vor uns liegen, dann sind zwei Dinge klar: Es ist der 7.7. und wir sind in Kappelen/BE auf dem Hof von Chrigu Joss.
Als Musiker hat man oft mit Schubladen zu kĂ€mpfen. Die meist eher unnötigen und oft fragwĂŒrdigen Genre-Einteilungen wie Pop, Jazz oder erst recht viel feinere Unterscheidungen wie Death Metal, Doom Metal, Power Metal, Speed Metal usw. bringen unserer Erfahrung nach weder mehr Freiheit noch zusĂ€tzliches Publikum.
Das wĂ€re weiter nicht schlimm. Das Ăble an der Sache zeigt sich dann, wenn Stilrichtungen „wertmĂ€ssig“ eingeordnet werden, also z.B. der kulturelle Wert der Stilrichtung A ĂŒber denjenigen der Stilrichtung B gestellt wird. Wir aus der Country-Ecke, was auch immer dieses Genre alles umfassen mag, schneiden dabei hĂ€ufig weniger gut ab und werden zusammen mit unserer Musik als ein bisschen „einfach“ abgestempelt. Vor allem natĂŒrlich von Kennern, die in den letzten 20 Jahren kein einziges Konzertticket gekauft und vielleicht höchstens mal von einem Mann namens Johnny Cash gehört haben. Die mĂŒssen’s ja wissen đ
Uns von C.A.P. entlockt sowas natĂŒrlich kaum mehr als ein amĂŒsiertes Schulterzucken, denn Ă€ndern können wir’s nicht. Aber wir freuen uns umso mehr ĂŒber AnlĂ€sse wie den KunstRaum in Aefligen, die Kunst- und Kulturausstellung in der Gemeinde, in der wir seit gut zwei Jahren unseren gemĂŒtlichen Bandraum haben.
Der örtliche Kulturverein organisiert alle vier Jahre eine Ausstellung mit einer breiten Palette an BeitrĂ€gen von lokalen Kulturschaffenden. Es macht uns schon ein bisschen stolz, dass auch wir inmitten von Fotografen, Bildhauern, Malern und Schauspielern angefragt wurden, ein paar Songs zu spielen, und zwar am Sonntag, 3. Juni 2018, ab 11:00 Uhr. Der Rahmen kommt uns mal wieder sehr entgegen: Unser Auftritt ist Teil des reichhaltigen Bauernhof-Brunch im „KunstRaum Beizli“.
Wir spielen ja fĂŒr gewöhnlich nicht gross vor Sonnenuntergang. FĂŒr all jene, denen unsere ĂŒblichen Show-Zeiten zu unchristlich sind, dĂŒrfte so ein „Buure-Zmorge“ also genau das richtige sein!
Die Nachteulen sind natĂŒrlich genauso herzlich willkommen…
Sieben Monate Winterruhe haben wir uns verordnet und mit einer kleinen Ausnahme im Februar bisher auch gegönnt. Wer uns kennt weiss natĂŒrlich, dass wir dabei allerlei musikalischen Blödsinn durchprobiert haben, um mit frischen Ideen und generalĂŒberholtem Sound in die neue Saison zu starten. Ihr werdet ja bald sehen und hören, denn jetzt, da die Tage lĂ€nger werden und dieses lĂ€stige weisse Zeug wieder menschenfreundlichen Temperaturen weicht ist auch die nĂ€chste C.A.P.-Saison nicht mehr weit.
Wir setzen dort an, wo wir letztes Jahr im November mit den Country Music Awards aufgehört haben: In Pullman City, Passau (D). Wir haben die Ehre, am 19. und 20. Mai 2018 im Trio anlĂ€sslich der Highland-Games auf der Mainstreet-BĂŒhne spielen zu dĂŒrfen. Da lacht nicht nur der Schotte in der Truppe!
Ăberhaupt freuen wir uns sehr auf die bevorstehenden Shows, denn niemals zuvor hatten wir so viele spezielle AnlĂ€sse und Highlights im Programm wie dieses Jahr – doch mehr dazu bald hier und natĂŒrlich drĂŒben auf Facebook.
Bis es losgeht gewöhnen wir uns ganz langsam wieder ein bisschen an Publikum und Ăffentlichkeit – zum Beispiel gestern, 24. MĂ€rz 18, als wir im Stock’s MĂŒlenen spontan die GĂ€ste belĂ€stigt haben đ
Schneeflocken und eisiger Wind vor der TĂŒr, aber dafĂŒr umso mehr WĂ€rme und GemĂŒtlichkeit in der heimeligen Stube – so haben wir den 3. Februar 2018 in Wabern erlebt. Nochmals ein dickes MERCI ans Team Ride-In fĂŒr diese Privat-Party! Ihr seid einfach eine Klasse fĂŒr sich und dank euch konnten wir die Sache um diesen Award, den wir letzten November gewonnen haben, zu einem wĂŒrdigen Abschluss bringen. Zumindest vorlĂ€ufig – aber dazu ein andermal mehr.
Jedenfalls haben wir uns in der „schönsten Bar von Bern“ im kleinen Rahmen mit ein paar Freunden, Fans und WeggefĂ€hrten getroffen, um ein bisschen C.A.P.-Geschichte Revue passieren zu lassen und natĂŒrlich auch danke zu sagen fĂŒr die UnterstĂŒtzung, die wir immer wieder aus unserem Umfeld bekommen. Dieser Dank gilt selbstverstĂ€ndlich auch all jenen, die jetzt am 3. Februar nicht an vorderster Front dabei waren.
Nun, da die Tage wieder lĂ€nger werden und die Krokusse im Garten bereits FrĂŒhling verkĂŒnden, ist ja auch die nĂ€chste C.A.P.-Saison nicht mehr weit. Wir haben wie in jedem neuen Jahr auch fĂŒr 2018 wieder einiges geĂ€ndert, verbessert oder sonstwie neu erfunden, um unseren Sound möglichst einzigartig zu gestalten – ein paar Highlights an Konzertdaten sind bereits online, weitere noch in Vorbereitung. Details gibt’s wie immer hier.
Nachdem der Start ins 2018 hier in der C.A.P.-Heimat zumindest wettertechnisch eher trĂŒb bis stĂŒrmisch war kann ein bisschen Freude nicht schaden. Manche finden ja, dass Schadenfreude die schönste Freude sei. Das sehen wir ganz anders. Vorfreude ist der ergiebigste Quell von GlĂŒcksgefĂŒhlen. Darum: Jetzt buchen fĂŒr die Giverola Country Weeks!
Lustiger Zufall: Wir werden auch dort sein đ (zweite Woche, vom 15. bis 22. September 2018).
Beim Anmelden nicht vergessen, das Fan-Kreuzchen am richtigen Ort zu setzen: NatĂŒrlich bei C.A.P. – The Country Acoustic Project. Merci!
Ja, auch wir verlieren noch ein paar Worte zum Jahresende. Gehört sich so. Also: Es war das dritte C.A.P.-Jahr, das erste fĂŒr unseren taktvollen Tom (auch bekannt als „Beatmaster Gemmel“), der sich hervorragend in unsere manchmal schrĂ€ge Bandkultur eingefĂŒgt hat, und es war das letzte fĂŒr Pipsu. Dieser hat sich von der BĂŒhnenfront zurĂŒckgezogen – obwohl: stimmt nicht ganz. Zur Freude aller auf und vor der BĂŒhne lĂ€sst er sich hin und wieder fĂŒr ein paar Songs zu Guest-Star-Auftritten hinreissen. Zudem unterstĂŒtzt er uns bei logistisch aufwĂ€ndigen AnlĂ€ssen als Techniker, Roadie, Chauffeur, Seelsorger und nötigenfalls Bodyguard – das finden wir spitze!
Die nebenher eingereichte Bewerbung fĂŒr eine Teilnahme am Country Music Award in Pullman City ist irgendwie zum Grossereignis aufgestiegen, womit wir bei den BlĂ€ttern wĂ€ren, wenn auch nicht alle grĂŒn und am „O Tannenbaum“ angewachsen sind. Unsere MedienprĂ€senz ist kurzzeitig dramatisch angestiegen – wer sich eine gehörige Dröhnung davon antun möchte: Einige der schmeichelhafteren BeitrĂ€ge aus jĂŒngster Vergangenheit befinden sich ein paar Zentimeter weiter unten.
Reaktionen haben wir natĂŒrlich nicht nur von Medien erhalten – es waren mehrere Hundert Gratulationen und Zuschriften, die uns persönlich, ĂŒber SMS, Whatsapp, eMail, Facebook oder per Brief und Postkarte tagelang vom Hocker gehauen haben.
Dabei war natĂŒrlich das ganze Spektrum vertreten: Am sehr kleinen Ende waren die eher negativen aber irgendwie interessanten Reaktionen, die uns dann doch auch zum Schmunzeln gebracht haben (Dinge wie z.B. „Unlike/Unfriend/Hide Post“ auf Facebook, die wahnsinnig lustigen dummen SprĂŒche oder auch grotesk zwanghafte Ignoranz). Am grossen und erfreulichen Ende waren jene, die sich einfach mit uns gefreut haben. An diese erinnern wir uns gern und wiederholen es nochmal: Danke fĂŒr eure UnterstĂŒtzung!
Wir bilden uns ja jetzt nichts ein darauf (obwohl jede Art von Bildung willkommen ist in unserem Alter). Aber ein Bild eingerahmt davon haben wir dann doch noch đ
Bevor das hier wieder in einen veritablen Aufsatz ausartet noch dieses: Feiert schön, geniesst die Tage ĂŒbers Jahresende, lasst euch nicht ins Bockshorn jagen, esst etwas Feines, quatscht Blödsinn, lacht, seid fröhlich und startet gut ins 2018!
Prost und bis bald – eure Jungs von C.A.P.
RĂŒebli / Simu / PĂ€scu / Tom
Einrahmung statt Einbildung neben Einmachung im Glas oder so…
Was können wir sagen? Uns fehlen eigentlich immer noch ein bisschen die Worte, denn am 12.11.2017 haben wir tatsĂ€chlich den begehrten international Country Music Award in Pullman City / Passau (D) in der Kategorie „Country Trio“ gewonnen. Und mit gewonnen meinen wir: Mit schwindelerregend hoher Punktzahl auf dem ersten Platz einigermassen unverschĂ€mt abgestaubt!
Gewiss haben wir uns Chancen ausgerechnet irgendwo im Mittelfeld zu landen. In Anbetracht der erwarteten Konkurrenz aus ganz Europa, darunter auch von verschiedensten erfahrenen Profis, haben wir uns aber nur zum Ziel gesetzt, nicht den letzten Platz zu belegen.
Wir glaubten uns bis zur Siegerehrung am Sonntagabend mit etwas GlĂŒck auf einem etwa dritten oder vierten Platz. NatĂŒrlich war unser ĂŒberaus gesundes Selbstvertrauen zusĂ€tzlich genĂ€hrt vom einen oder anderen Bier. Die ErnĂŒchterung war gross, als dritter und zweiter Platz verkĂŒndet waren, aber kein Country Acoustic Project erwĂ€hnt wurde. In uns dĂ€mmerte die unangenehme Vermutung, auf dem undankbaren vierten Platz zu liegen. Umso grösser war die Ăberraschung, als dann nach grosser AnkĂŒndigung eben besagtes Trio mit den drei Buchstaben aus der Schweiz zum Sieger der Kategorie ausgerufen wurde.
Also nochmal: Was können wir sagen? Dieses hier:
Wir danken den Organisatoren des international Country Music Award, der Jury, dem tollen Publikum in Pullman City und natĂŒrlich auch den Technikern und Helfern vor Ort, die uns quasi auf HĂ€nden getragen haben.
Wir bedanken uns aber auch bei allen anderen Musikern und Bands fĂŒr ihre Offenheit, Fairness und selbstverstĂ€ndlich die konstante Party rund um den Event…
Speziell erwĂ€hnen möchten wir den Club der WeissmĂ€ntel – vorderste Reihe, erste GĂŒte. Aaaaattackeeee! So geht Fest! đ
Ein riesiges Merci geht aber vor allem an unsere Frauen, die uns von daheim aus mitfiebernd unterstĂŒtzt haben. Die C.A.P.-Ladies waren zeitweise wohl deutlich nervöser als wir selbst. Ein heisses Dankeschön auch an unsere treuen Fans in der Schweiz, die uns konstant ĂŒber Facebook und Whatsapp ihren Support in Erinnerung gerufen haben. You guys rock!
Pics: Daniela, Dolli, Klaus and Mr. Unknown… (thanks!)
Update 15.11.2017: Offizielle Pressemitteilung (Download als .pdf).
Wie gut klingt das denn: Es war unser letztes Schweizer Konzert im 2017 đ
Es ist wahr: Es war unsere letzte Show fĂŒr dieses Jahr. Double Trouble zusammen mit Desert Rose im schönen alten BĂ€rensaal Lengnau ist bereits Geschichte. Wir danken einmal mehr unseren Helfern, dem BĂ€rensaal-Team rund um Atli und natĂŒrlich all jenen, die gestern von nah und fern nach Lengnau gekommen sind. MERCI!
Was hat es jetzt mit diesem „letzten Schweizer Konzert“ auf sich? Am 11. November 2017 haben wir das grosse Privileg, in Kleinformation (Trio) am Country Music Award in Pullman City (Passau, D) um einen der begehrten PlĂ€tze in der Kategorie „Country Rock“ zu spielen. Obwohl es fĂŒr uns bereits sehr viel bedeutet, dass wir ĂŒberhaupt zur Teilnahme eingeladen sind, werden wir natĂŒrlich alles geben. DrĂŒckt uns die Daumen!
Wir haben vor, auch diesen Winter eine lĂ€ngere Pause einzulegen und uns kreativ zu erholen. Der Konzertkalender fĂŒrs nĂ€chste Jahr ist aber in Vorbereitung und einige Highlights sind auch bereits jetzt offiziell, darunter das legendĂ€re Schopf-Fest und natĂŒrlich im September 2018 die Giverola Country Weeks, an denen wir wiederum in der zweiten Woche in Spanien sein werden. Weitere Daten gibt’s in KĂŒrze wie immer hier.
FĂŒr einmal hat uns unsere Strasse (=unser Stauwunder) bis nach ZĂŒrich gebracht, genauer: nach Dietikon. Es war Allerheiligen, der 1.11.17, und wir haben’s trotz katholischem Freizeitverkehr pĂŒnktlich zum Country Music Club of Switzerland geschafft.
Wir durften im Restaurant Riedhof zu einem rundum gelungenen Clubabend beitragen und hatten dabei eine Menge Spass – thank you for havin‘ us!
Es war der meteorologische Winteranfang – jedenfalls hat es sich nach den vielen wunderschönen und warmen Herbsttagen so angefĂŒhlt, als am 28. Oktober 2017 der berĂŒchtigte C.A.P.-Konvoi um die Mittagszeit vor der Speerhalle in Weesen erschien.
Der eisige Wind und die gefallenen Temperaturen haben aber offensichtlich niemanden davon abgehalten, die zweite Giverola Revival Party zu besuchen – die KapazitĂ€t der Halle allerdings schon: Die HĂŒtte war bereits zuvor ausverkauft und folglich gerammelt voll mit tollem Publikum, was wir natĂŒrlich sehr zu schĂ€tzen wissen!
FĂŒr uns war’s eine Art Klassenzusammenkunft, wie es Röfe von den Rubbernecks so treffend beschrieben hat – wir haben uns wahnsinnig gefreut, die Leute wieder zu treffen, die wir im letzten Jahr in Giverola kennen- und schĂ€tzen gelernt haben. Obwohl wir erst im April in Lengnau unter C.A.P.-Regie eine Ă€hnliche Sause veranstaltet hatten, war es, als hĂ€tten wir uns Jahre nicht gesehen. Und doch wurden zahlreiche GesprĂ€che, wie es eben unter Freunden so geht, an exakt der Stelle fortgesetzt, wo sie im April unterbrochen wurden, als wĂ€re es erst gestern gewesen.
Ach ja, nebst Anekdoten und Austausch ĂŒber das zwischenzeitlich Erlebte haben wir mit den verbleibenden Ressourcen zwischendurch irgendwie ein bisschen Musik gemacht.
Vielen Dank an die Organisatoren rund um Pepi Hug’s Firewall und fĂŒr die Einladung in die Walenseeregion, die uns mit ihrer Schönheit beeindruckt hat und in der wir Berner/Solothurner/Aargauer immer etwas vorsichtig sind, weil wir niemandes Heimatstolz verletzen wollen. Wir haben nĂ€mlich bis heute weder Plan noch Peilung, was jetzt zu Schwyz, St. Gallen oder Glarnerland gehört đ