The C.A.P. live bei Radio 32

Was gibt es Aufregenderes als Live-Radio? Klar: Live-Radio direkt von der HESO!
Die Herbstmesse Solothurn ist seit jeher bekannt für ihre gute Stimmung – entsprechend vorzüglich passt es uns natürlich, dass wir für einen Showcase bei Radio 32 ausgewählt wurden. Am 26. September 2017 ist der Tag, an dem wir möglichst viele von euch am Stand 200/Halle 2 brauchen. Punkt 19:00 Uhr geht’s los – don’t miss it!

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Hiube Sunnti gsi

Wir wussten ja nicht ob das Wetter wirklich hält, obwohl – normalerweise darf man darauf zählen, dass wir irgendwo zwischen Stage-Racks und Instrumentenkoffern auch Sonnenschein im Gepäck haben. Das war auch am 23. Juli 2017 wieder so.

Es war also Sonntag, und wie sich das gehört, sind wir zur Mittagszeit an Tagen wie diesen nur sehr bedingt konstruktiv ansprechbar. Irgendwie stand die ganze Sache dann aber doch auf der Terrasse des Restaurant Chalet Simmental / Blockhaus Rothrist und pünktlich um 15 Uhr hat sich der Kiesplatz gefüllt.

Eigentlich wollten wir nur ganz locker ein paar neue Songs ausprobieren in ungezwungener Atmosphäre, aber die Zeit verging wie im Flug und schwupp war Abend.

Danke Heli & Crew für die Gastfreundschaft. Und ein heisses Merci natürlich auch ans Publikum, das weder Weg noch Kosten gescheut hat, um trotz Sonntagsmüdigkeit nach Rothrist zu fahren…

Pics & Video: BB (thank you!)

Zweite Runde „Steak it easy“

Wir setzen an zur zweiten Runde im Restaurant „Chalet Simmental“ (Blockhaus Rothrist). Was soll man sagen? Der Eintritt ist so frei wie das Land, die Küche allzeit bereit für kulinarischen Wahnsinn und wir sammeln mal wieder Geld für Whisky. Be there!

23. Juli 2017, ab 15:00 Uhr im Chalet Simmental (Bernstrasse 281, Rothrist).

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Viel zu schnell vorbei…

Lange haben wir uns auf dieses Fest gefreut, die grosse gemütliche Sommerparty auf dem Hof von Chrigu in Kappelen. Alle waren da: Der grosse Grill, das Gefängnis und die Sheriffs, der Crazy Horse Cookwagon mit dem hinterlistigen Cowboy-Kaffee, die Stände für stilechte Westernkleidung, der Country-DJ, die Linedancer – es hat rundum gepasst. Das Wetter war zwar nicht durchgehend bilderbuchmässig, aber immerhin hatten wir keine Sonnenstiche zu beklagen…

Wir durften zum dritten Mal am Schopf-Fest für die Live-Musik sorgen und hatten natürlich auch diesmal ein paar neue Sachen dabei. Für viele war es bestimmt nicht speziell augenfällig, für uns aber doch ein grösserer Schritt: Wir hatten das erste Mal unsere neue Soundanlage und ein komplett neues Mischpult im Einsatz. So gut die Sache auch klingt, wir hatten durchaus ein paar Schrecksekunden in der Hitze des Gefechts gegen die Technik 😉 Aber letztendlich hat doch alles so funktioniert, wie es soll. Viel auffälliger war natürlich die andere grosse Neuerung: Unser Tom hat nebst dem bei uns altbekannten Cajon und einigen Perkussionsinstrumenten ein echtes Schlagzeug angeschleppt. Dieses Experiment hat unerwartet gut funktioniert: Die Feedbacks waren überwältigend! Wir werden’s also in Zukunft noch öfter mal etwas mehr kesseln lassen…

Merci Dana und Chrigu für ein weiteres unvergessliches Sommerfest!
Danke auch an Michi, der uns wiederum als Special Guest mit der Dobro bereichert hat.

Fotos/Videos: Zahlreiche Urheber, der Redaktion nur teilweise namentlich bekannt… thank you all!

 

 

Zu Gast bei den Grizzlies

Es ist eines der ganz wenigen verbliebenen öffentlichen Club-Lokale rund um Bern, das noch nicht der eifrigen Kulturverdrängungspolitik unserer Landeshauptstadt zum Opfer gefallen ist…
Aber wir wollen hier nicht lamentieren, denn wir sind schon ganz aus dem Häuschen, dass wir im Ride-In spielen dürfen! Am 19. Mai 2017 stehen wir für euch in Wabern auf einer der coolsten Bühnen überhaupt.

Feel good, feel free, ride free. Be there!

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Zuviel des Guten kann so schön sein!

Die Ehre ist unermesslich, der Stolz schwellt unsere Brust: Wir sind im Line-Up des Run to the Hill 2017! Wo „CO2-neutral“ und „cholesterinarm“ bestenfalls auf Unverständnis stossen, der naturgemäss stetigen Zunahme der Entropie nicht Regeln, sondern Chaos entgegengesetzt wird, wo liebenswürdiger ziviler Ungehorsam und Zwanglosigkeit feste Programmpunkte sind, ja, da ist Juan Paso! Es freut uns ganz ungemein, Teil zu sein von dem Fest, welches das Tal des Donners mit der sprichwörtlichen „Liberation“ des Rock’n’Roll erfüllt, wobei die Befreiung in diesem speziellen Fall nicht nur Intellekt, Sexualität und Kultur einschliesst, sondern auch die Sinnhaftigkeit von Tun, Lassen, Sein, herrjehmineh you name it!

 

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Uns ist klar, dass so etwas wie exakte Uhrzeiten in diesem Zusammenhang niemanden interessieren, aber zu gefangen sind wir in den Strukturen des Alltags und so werden wir hier bei Gelegenheit weitere Details zu unserem Beitrag an diese Party publizieren. Oder vielleicht auch nicht 😉

Sei dabei!


UPDATE: Wir spielen sogar 2x am Run To The Hill! Und zwar am Samstag, 29.7., und am Sonntag, 30.7.2017!
Wir betrachten uns daher – bescheiden wie immer – quasi als die Festival-Hausband 😉

Offizielles Promo-Video „The C.A.P. am Run To The Hill“:


Update: Offizielles Programm

Seite 1:

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Seite2:

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Country & Linedance Night in Safnern

Der Country & Western Club Biel startet eine neue Reihe an Country & Linedance Nights. Wir von C.A.P. haben die grosse Ehre, diese Event-Serie am 29. April 2017 zu eröffnen.

ACHTUNG: Der Anlass findet neu im Gasthof Sternen, Safnern, statt (nicht wie ursprünglich angekündigt in der Club Bar Dart).

See you there!

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Ausgehtipp im CountryStyle-Magazin, Ausgabe 81/April 2017, Seite 12.

Der neue Wecker

Das Jahr 2016 war für uns mit mehr als zwanzig Konzerten überaus erfolgreich. Die Woche im Giverola Resort in Spanien bildete nicht nur den Höhepunkt der vergangenen Saison, sondern eigentlich auch der gesamten gut zweijährigen Bandgeschichte.

Es war uns von daher klar, dass wir nun mehr brauchten als einfach eine kleine Pause über die Wintermonate, denn zum einen kann keine Erfolgskurve unendlich nach oben zeigen und zum andern begründet sich ein wesentlicher Spassfaktor für uns als Band im Ausprobieren von Neuem.

Genau das haben wir in den sechs Monaten abseits der Bühne getan: Wir haben vieles ausprobiert und auch Grundsätzliches an unserem „Klangbild“ überarbeitet.

portrait_thomas_s.jpgEin Ergebnis davon ist, und das verkünden wir hiermit offiziell und nicht ohne Stolz, unser neuer Taktgeber Thomas Blum.
Der frische Mann für den Rhythmus ist ein versierter Drummer und Perkussionist mit jahrzehntelanger Erfahrung, viel Kreativität und Spass an akustischen Experimenten – genau richtig für C.A.P.! Zusätzlich zu seinem Job als Klopfgeist wird uns Thomas mit einer vierten Singstimme ergänzen. Wir heissen also den taktvollen Tom ganz herzlich willkommen und freuen uns wie die Mäuse im Käsekeller, zusammen neues akustisches Terrain zu erkunden.
Die neue Aufstellung wird erstmalig am 8. April 2017 anlässlich der bevorstehenden „Giverola Revival Party“ im Bärensaal, Lengnau/BE zu sehen sein.

An dieser Stelle wollen wir selbstverständlich auch unseren bisherigen Cajonisten Andy nicht vergessen. Er hat uns von Anfang an mit seiner einzigartigen rockigen Note auf der Holzkiste Dampf gemacht. Auch Andy ist natürlich weiterhin in verschiedenen anderen Formationen als Rhythmus-Chef unterwegs, wobei wir ihm allzeit viel Vergnügen und Erfolg wünschen. Merci viu mau für aus Andy!

Trotz all der Veränderung bleiben wir natürlich unserem ursprünglichen Commitment treu: All acoustic country music, handmade in Switzerland with love and passion. Linedancers welcome!

Ü40-Party

Ja, es ist wahr: Neuerdings dürfen alle C.A.P.s mit, wenn Ü40-Parties angesagt sind. Auch Simu hat die Grenze zur musikalischen Volljährigkeit kürzlich überschritten. Aus diesem Anlass haben wir am 17. Dezember 2016 mal eben eines unserer Lieblingslokale heimgesucht und die Gäste im PIER11 belästigt. Naja, so schlimm war’s wohl nicht, sie sind alle trotzdem geblieben 😉

Ein grosses Merci an alle Beteiligten, wir hatten einen ganz tollen Abend in Solothurn!

Das Wort zum Sonntag. Und eins zur Steckdose.

Am Sofa in unserem Bandraum (und auch an den irritierenden Gestalten davor) erkennen wir: Es ist mal wieder Adventszeit. Und dank unseren C.A.P.-Ladies, die uns mit diesen Geschenken überrascht haben, werden wir auch in den kommenden Wochen gute Ausreden haben: Päckli auszupacken anstatt uns der weiteren Entwicklung unseres Unplugged-Sound zu widmen (sprich: Proben = mühsam!).

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Wo wir gerade bei „unplugged“ sind – oder „acoustic“, wie wir es lieber nennen: Oft wurden wir gefragt, was diese Begriffe zu bedeuten hätten und wie wir dazu kämen, uns und unsere Musik so zu betiteln. Einige Veranstalter wollten uns von vornherein gar nicht erst buchen, aus eben diesem Grund und aus Angst, wir seien zu leise, zu beschaulich, nicht partytauglich oder für Tänzer ungeeignet. Wieder andere, die uns als völlig unverstärkt spielende Strassenmusiker gekannt haben, sind ins Staunen gekommen, als sie beim nächsten Konzert grosse Lautsprechertürme und Beschallungsanlagen mit mehreren tausend Watt Leistung neben unserer Bühne gesehen haben.

Kurz und gut: „Unplugged“, ursprünglich geprägt durch das legendäre TV-Format „MTV Unplugged“, ist ein arg strapazierter Begriff. Er bezieht sich primär auf die Instrumentierung. Wer „unplugged“ oder „acoustic“ spielt, verwendet möglichst nur selbstklingende Instrumente. Selbstklingend bedeutet, dass ein Instrument keinen Strom oder elektronische Hilfsmittel braucht, um seinen charakteristischen Ton zu generieren. Das heisst nicht, dass man das Endergebnis nicht vor ein Mikrofon stellen darf, um es lauter zu machen. Anders könnten wir nie für mehr als ein paar Dutzend Zuschauer spielen – sie würden uns schlicht nicht hören. Einige wären bestimmt froh darüber, aber wir kennen doch ein paar, die das schade fänden 😉

Für uns ist der Begriff „acoustic“ wichtig. Nicht umsonst haben wir diesen im Bandnamen verewigt. Aber keinesfalls, weil wir sinnlos noch mehr überflüssige stilistische Grenzen ziehen wollen, sondern weil wir ihn als Inspiration für unsere Arrangements nutzen: Will man Songs mit rein akustischen Instrumenten spielen, muss man sich anstrengen und kreativ sein. Man muss Musikstücke in Einzelteile zerlegen und sie neu aufbauen, mit anderen Instrumenten eben. Was im Original auf einer Hammond-Orgel gespielt wird kann nicht einfach auf einem Klavier nachgespielt werden. Der Klang ist ganz anders und ein Klavier kann keine lang anhaltenden Töne produzieren wie eine Orgel. Also versuchen wir, den betreffenden Teil so anzupassen, dass er z.B. auf einem Akkordeon, einer Bluesharp oder einem sonstigen Blasinstrument gespielt werden kann. Auf diese und ähnliche Weise entstehen unsere Akustikversionen von bekannten Stücken.

Doch genug der Anstrengung jetzt: Geniesst den Advent und zündet eine Kerze an! Dabei ist es völlig egal, ob sie unplugged (aus Wachs) oder elektrisch ist. Hauptsache ihr habt Freude dran!