Wenn Musiker eine Party veranstalten

Es dürfte der letzte echte Sommertag des Jahres gewesen sein: Der 3. September 2016. Was war eigentlich los? Unser Bassist Päscu hat die Lesart seines Geburtsjahrs von „Jahrgang“ auf „Baujahr“ gewechselt. Sowas passiert heuer halt, wenn man ein 1976er ist.

Die zugehörige Party war mal wieder eine der Superlative und in Aefligen haben sich gewisse Dinge auf äusserst angenehme Art konzentriert, denn wenn wir etwas im Überfluss hatten, dann waren es Gitarren, Crèmeschnitten und Spass.

Die Ansage war ja, dass jeder, der irgendwo ein Musikinstrument greifbar hat, dieses auch mitbringen sollte. Dieser Aufforderung sind doch einige der Partygäste gefolgt und so haben sich immer wieder neue Kombinationen ergeben. The C.A.P. geht auch mal mit Piano, E-Gitarre, Drum-Kit, zusätzlichen Gitarristen, Schwyzerörgeli, Bluesharps, anderen Sängern oder mit der kompletten Firewall-Formation von Pepi Hug zusammen. OK, zeitweise war die Bühne zu klein, aber die „All-Star-Jams“ waren einfach der Hammer!

Ein speziell dickes Merci geht an Jöggu & Sändlä, die ihren Hof mit allem Drum und Dran für dieses Fest zur Verfügung gestellt haben. DANKE!

Photos: BB & Nic (thanks!)

Feiern, bis der Arzt kommt…

…naja, war nicht nötig, der Arzt war schon da: Am 26. August 2016 durften wir für rund 800 tanz- und partybegeisterte Mitarbeitende der Spitalgruppe Lindenhof spielen. Die 90 Meter lange Halle des Nationalen Pferdesportzentrums in Bern war Ort des Geschehens. Solche Grössenordnungen bringen spezielle Herausforderungen mit sich – Strom, Beleuchtung, Logistik, Catering, Beschallung: Alles nicht mehr ganz mit herkömmlichem Hausrat zu bewältigen. Aber die Fete ist gelungen. Unser Dank gilt neben den Organisatoren der Lindenhofgruppe speziell auch der Firma VXCO, die uns für diesen Anlass auf unkomplizierte Weise die Soundanlage geliefert und aufgestellt hat. Merci Jungs!

Pics: BB (thank you!).

Vollgas-Party.

Wir durften für Squaw, die Schweizer Status Quo Tribute Band, den Abend an der Burghofnacht 2016 eröffnen – danke Jungs!

Der Job einer Vor-Gruppe besteht ja darin, die Meute warm zu machen. Wir hatten unsere Bedenken, denn stilistisch liegt gewiss mehr als ein kleiner Hüpfer zwischen Status Quo und unserer durchaus nicht ganz alltäglichen Interpretation von Country-Musik. Aber die Sache hat wunderbar geklappt! Die Formel war: Je Gas auf Bühne desto Party im Publikum. Geil! Und es hat auch wieder einmal gezeigt, dass wir musikalisch eben doch nicht so weit auseinander liegen, weil wir alle die gleichen Wurzeln haben: Irgendwo tief im Blues und Rock’n’Roll. Sowas verbindet eben. Das war unser Wort zum Sonntag. Sláinte 😉

Pics: BB, Päscu (thanks!)

Relaxed To The Max.

Es wurde ja bereits weitherum verkündet, dass unser Gitarrenmann Pipsu und seine Irène sich kürzlich das Jawort gegeben haben.
Nun sind schon wieder ein paar Tage vergangen, seit die dazugehörende Party über die Bühne ging – aber die wunderbaren Erinnerungen daran werden für immer bleiben. Der 4. Juni 2016 war dermassen reich an schönen und emotionalen Momenten, dass der Schreiberling zugeben muss, dass auch heute noch kaum treffende Worte dafür zu finden sind. Selten haben wir ein so gemütliches Hochzeitsfest und vor allem ein so entspanntes Brautpaar gesehen.

So natürlich und leicht wie die ganze Sache auch wirkte, wir wissen, dass sowas von langer und professioneller Hand geplant und aufgezogen wurde. Unser spezieller Dank geht deshalb an Dana, die einmal mehr organisatorisch Massstäbe gesetzt hat, und an Sile & Mändu, die ihr wunderschönes Heimetli für den Event zur Verfügung gestellt haben.

Fotos: Nic & Cello (merci!).

Country-Trio mit Schwyzer-Örgeli…

Am Sonntag haben wir als Überraschungsgäste die Konfirmationsfeier von Andrea in Aefligen gestürmt. Dabei hat sich Erstaunliches ergeben, denn die Konfirmandin spielt Schwyzer-Örgeli und hatte den Mut, sich auf ein Experiment einzulassen: Schweizer Volksmusik mit Essential C.A.P. als Backing Band. Wir müssen zugeben, dass selbst wir ein bisschen gestaunt haben, wie gut das funktioniert!

Herzlichen Dank an die Gastgeber und natürlich an die entzückende Andi!

Pics: Nic (merci!).

Landgang in Solothurn

Der Sommer 2016 war an einem Freitagnachmittag. Das Bord-Thermometer zeigte 27 Grad, als wir beim PIER11 an Land gingen. Celsius, nicht Fahrenheit.

Auf unserer wunderschönen Bühne dürfte es einige Grad mehr gewesen sein, aber so muss es sein, wenn Hafenfest ist! Überhaupt: Der ganze zweite Tag dieses viertätigen Festivals wird uns in bester Erinnerung bleiben. Zahlreiche Stände boten kulinarische Vielfalt von asiatischem Wok über die klassische Bratwurst bis zum Pulled Pork aus dem Smoker. Das Team vom PIER11 hat es tatsächlich geschafft, das einzigartige Ambiente vom stilvollen Restaurant auf die gesamte nähere Umgebung zu übertragen und sogar noch zu bereichern. Dazu fallen uns drei Dinge ein, die wir Petra und Jürg auch an dieser Stelle nochmals sagen möchten: Châpeau! Gratulation! Danke!
Das Lob gilt übrigens auch fürs weniger Sichtbare. Von Zufahrt über Parking zu Backstage-Bereich bis hin zum Abmischen: So muss Technik! Merci!

Weil die Atmosphäre so gemütlich und die Attraktionen derart zahlreich waren hatte Simu (nicht der von C.A.P., sondern der berühmte: gucksdu hier) keinen leichten Job, als er gegen 18 Uhr die Bühne enterte. Aber wie sich das für einen Profi gehört hat er souverän die Aufmerksamkeit Stück für Stück erobert und in seine Richtung gezogen – und dadurch natürlich denjenigen den Weg geebnet, die danach kamen. Ach ja, das waren wir 😉

Pics: Nic (thank you!)

Was ist unter der Haube?

Wichtige Frage. Noch wichtiger: Die Antwort. In diesem Fall lautet sie nicht etwa „ein Achtzylinder jenseits der Vierlitergrenze, der zur Not auch mit Whisky läuft“ (sowas mögen wir, aber das wisst ihr schon). Nein, diesmal dreht es sich bei der überaus frohen Meldung der Stunde um eine ganz andere als die Motorhaube und die Antwort lautet: „Ja!“.

Im Klartext: Pipsu, seines Zeichens unser C.A.P.-Gitarrero, hat heute seiner bezaubernden Irène das Jawort gegeben (und umgekehrt natürlich genauso…).

Das mit der Haube wäre dann jetzt geklärt – obwohl: Der Ausdruck stammt in diesem Zusammenhang aus dem Mittelalter und kommt daher, dass damals die Frauen, sobald sie verheiratet waren, ihre Haare unter einer Haube zu tragen hatten. Wir finden, dass sowas tatsächlich mittelalterlich und kompletter Blödsinn ist. Also beziehen wir uns doch lieber wieder auf die Motorhaube und freuen uns einfach riesig für die beiden Frischvermählten!

Land in Sicht!

Am 27.05.2016 ist es soweit: Wir legen an beim PIER11 in Solothurn. Diesmal wird ringsherum ordentlich auf den Putz gehauen, es ist nämlich Hafenfest. Da läuft so einiges, wie man selbst auf „solothurn-city.ch“ nachlesen kann, und wir von C.A.P. freuen uns riesig, dabei zu sein!

Hafenfest.jpg.png

Die Heizung…

…lief zu Beginn noch auf Hochtouren und das Lokal, das eigentlich ein Zelt-Anbau ist, war schon mehr als angenehm temperiert, als wir unser Equipment auf die Bühne brachten. Trotz neuerlichem Wintereinbruch wurde das Wärme-Aggregat aber bald überflüssig, denn die Hütte war voll und die Stimmung top!

Viele bekannte Gesichter, aber auch zahlreiche „C.A.P.-Neulinge“ durften wir am 23. April 2016 in der Ranch Orpund begrüssen. Herzlichen Dank nochmals an André, der uns für dieses Konzert gebucht hat. Der Anlass stand unter dem Titel „In Memory Of Winu Grass“ und gehörte zu einer Reihe von Konzerten, die in Gedenken an unseren guten Freund Winu stattfinden. Wir sind sicher, diese Show hätte ihm gefallen. Und in Rüeblis Worten: Es geht weiter. Und zwar bald:

Im Mai sind wir erneut im PIER11 in Solothurn zu sehen und bald danach am Schopf-Fest. Den aktuellen C.A.P.-Kalender gibt’s immer hier und natürlich „drüben“ auf Facebook, zusammen mit den musikalischen oder anderweitig von höchstem Unterhaltungswert geprägten Beiträgen 😉

Pics: Nic (thank you!).