Man will ja auch etwas lernen dabei…

Darum macht the C.A.P. zwischendurch etwas Weiterbildung – diesmal im kleinen, privaten Rahmen bei den Krüger Brothers (yeah!). Jens Krüger und Simu haben’s zwar irgendwie nicht zur gleichen Zeit vor die Kamera geschafft, aber immerhin: Rüebli, Uwe Krüger, Joel Landsberg, Pipsu, Päscu und Andy – aufgenommen am 5. März 2016 im legendären Ride-In in Wabern.

cap_kruger-brothers_03-2016

 

Ära beendet, Saison gestartet.

Es war der offiziell letzte Auftritt der legendären Formation „Rüebli&Moos“ gestern, 4. März 2016, im Parktheater Grenchen. Und sie kamen zu Hunderten, die Fans von früher und heute. Nebst eines fulminanten (und würdigen) Abschlusses einer dreissigjährigen Ära spielten auch die aktuellen Formationen, in denen die beiden eigentlichen Protagonisten des Abends heute engagiert sind: Light Food und C.A.P.

Für uns, die wir den letzten Teil des Abends bestreiten durften, war es nebst einer gelungenen Party auch ein geglückter Saison-Start und die hervorragende Première mit unserem neuen Mann am Bass, Päscu.

Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals herzlich beim Team im Parktheater sowie den Helfern an der Technik bedanken. Das Lokal war wunderbar hergerichtet und herausgeputzt und der Sound phänomenal. Danke!

Ein spezielles MERCI geht einmal mehr an unsere treuen Fans und natürlich die zahlreichen Linedancer, die für Stimmung bis an den Bühnenrand gesorgt haben. Am liebsten würden wir euch alle mal einzeln auf die Bühne holen, damit ihr sehen könntet, wie irrsinnig toll sowas von da oben aussieht. Es ist ein Privileg, solches Publikum zu haben!

Und sonst? Genau: Frühling wäre endlich mal angesagt jetzt…

Fotos: Nic (thank you!)

Frühling!

Ja, wir spüren ihn schon, den Frühling! Und gleich dahinter macht sich bereits jetzt ein grandioser Festival-Sommer bereit. Doch dazu bald mehr an dieser Stelle… Erst mal starten wir die C.A.P.-Saison, und zwar als Special Guest an der „Rüebli&Moos“ Farewell Party am 4. März 2016. 30 Jahre sind genug – naja, das findet jedenfalls die legendäre Formation. Es gibt nur noch wenige Plätze – wer also noch reservieren möchte, tut dies am besten gleich jetzt und hier:

Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41, 2540 Grenchen, Telefon 032 654 99 22, www.parktheater.ch.

ruebli-moos2.jpg

Der Schlüssel zum Erfolg…

…hängt an einem C.A.P.-Schlüsselband, soviel ist klar! Unsere hübschen Lanyards gibt’s für nur CHF 4.- überall da zu kaufen, wo wir spielen.

C.A.P. Lanyards

Die nächsten Gelegenheiten, zu einem original C.A.P.-Schlüsselband zu kommen, finden sich immer hier oder natürlich „drüben“ auf unserer Facebook-Page!

Find Us On Facebook!

Auf ein Neues…

The C.A.P. wünscht allen Fans, Helfern, Bekannten und Sympathisanten sowie sonstwie Anverwandten, Gesandten und Wohlgesinnten ein ganz tolles 2016! Mögen eure Wege erfüllt sein von guter Musik. Love, Peace & Happiness. Ihr kennt das ja 😉

USA_2013_JRC-HOME-1

Symbolbild in Sachen Wege und gute Musik: Das Haus, in dem Johnny Cash aufgewachsen ist.

Die ersten Tage des Jahres sind jeweils die Zeit, in der gute Vorsätze schon mal kräftig hinterfragt werden und ein Grossteil davon wieder über Bord geht. Eine gute Gelegenheit also, mal Nägel mit Köpfen zu machen, die Agenda zur Hand zu nehmen und den einen oder anderen Termin für ein C.A.P.-Konzert einzuschreiben. Wir haben bereits viele Highlights in unserem Band-Kalender für dieses Jahr und es werden laufend mehr.

Also: Häbet’s guet u bis gli!

Whiskey für den Samichlaus!

Es ist wieder die Zeit der Festtagswünsche und Weihnachtsgeschichten. Hier ist unsere: Wer schon einmal an einer C.A.P.-Show war, der weiss es – wir sind irgendwie fasziniert vom Mythos „Moonshine“. Nein, es dreht sich nicht um den Blue Moon (of Kentucky), sondern um den eher weniger legal hergestellten Whiskey aus den Appalachen. Woher genau der Begriff kommt ist nicht ganz klar – aber eins steht fest: Am 25. Dezember 2015 ist Vollmond. Zwar kein Blue Moon (der war am 31. Juli, aber wir kommen vom Thema ab!), aber immerhin ein ganz normaler Vollmond. Und ja: Weihnachten ist auch. Der Samichlaus wird voll im Stress und die Rentiere (oder der Esel?) total auf den Felgen sein. Allein die Vorstellung verursacht Schweissausbrüche. Darum haben wir vorgesorgt und schon mal das eine oder andere (Einmach-)Glas Whiskey beiseite gelegt. Schaut der Weihnachtsmann tatsächlich im Hause C.A.P. vorbei, können wir ihm eine angemessene Stärkung anbieten. Und falls nicht: Geniessen wir ihn selber 😉

In diesem oder einem ähnlichen Sinn und Unsinn wünschen wir euch allen eine gute Festzeit mit viel Musik und vielleicht dem einen oder anderen Glas Moonshine. Auf jeden Fall aber haltet euch fern von Stress und überflüssiger Hektik.

Bis bald!

Foto: Nic (merci!).

Neuer Subwoofer

pascal_02

Päscu, neu am Bass bei C.A.P.

Einige Spatzen haben es bereits von gewissen Dächern gepfiffen und wir möchten es hiermit ganz offiziell bestätigen, denn es stimmt: The C.A.P. hat einen neuen Mann für die tiefen Töne: Pascal Eggli, in der Szene nicht ganz unbekannt als Mann an den dicken Saiten, steuert seit kurzem nicht nur Boden und Rhythmus bei, sondern bereichert uns auch mit einer zusätzlichen Stimme. Wir heissen Päscu herzlich willkommen und freuen uns wie kleine Jungs zu Weihnachten, ihn an Bord zu haben!
Unser neuer BASScal spielt, wie sich das gehört, akustischen oder halbakustischen und gelegentlich auch Kontrabass – ihr werdet ja sehen (und hören) 😉

Das ist natürlich nur die Hälfte der Geschichte, denn eigentlich ist die Veränderung ja mehr eine Art Rochade: Sue Loacker, die uns bis jetzt mit Akustik-Bass und guten Ohren für kreative Unplugged-Ideen begleitet hat, spielt neu ein klein wenig lautere Musik bei den Black-Boots. An dieser Stelle nochmals heissen Dank Sue für ein gutes erstes C.A.P.-Jahr, zu dem Du von Anfang an beigetragen hast und natürlich alles Gute und viel Spass in der neuen Band!

Was kommt nach dem Kürbis?

Aus dem Buch „Die abstrusen Gesprächsthemen von Band-Mitgliedern“: Jetzt, da Halloween vorbei ist, der Zierkürbis im Kompost liegt und auch kleine Männer aufgrund tiefen Sonnenstands fast ganztags lange Schatten werfen – was spielt eine Akustik-Band? Songs zu Thanksgiving? Wohl kaum, denn zu Ehren von Thanksgiving fällt uns spontan kein passendes Lied ein, zumal dieser Feiertag zum Beispiel in Kanada bereits vor Halloween stattfindet, während er in den USA deutlich später im Kalender zu finden ist. Weihnachtslieder vielleicht? Zu früh, finden wir.

Was soll’s, klauben wir halt einen herbstlichen Blues hervor 😉

Geniesst die sonnigen Tage, so lange es noch geht, und bis bald wieder an einer C.A.P.-Show!

One Good Year Of C.A.P.

Man soll bekanntlich nicht vergangenen Zeiten nachhängen, und doch: Es ist ziemlich genau ein Jahr her seit dem ersten Jam und dem Entschluss, das „Country Acoustic Project“ ins Leben zu rufen.

Wir wussten damals nicht, ob wir inmitten all der Bands in der Schweizer Country-Szene eine Nische finden könnten mit unserem reinen Akustik-Sound. In der einen Ecke stehen da die echten Bluegrass-Formationen mit ihren Hardcore-Fans. Aus der gleichen Windrichtung hören wir einige Singer/Songwriter und Folk-Musiker, die ihr Unplugged-Handwerk mit feinen, natürlichen Tönen beherrschen und ihr Publikum zum Teil auch über Crossover in andere Stilrichtungen laufend erweitern. Auf der anderen Seite finden sich die etwas lauteren Country-Bands. Sie haben alle Färbungen von traditionell über (Southern-)Rock und Blues bis hin zu ganz moderen Klängen mit Urban-Touch.

Wie also findet man seinen Platz zwischen einem virtuosen Fiddler oder Dobro-Spieler und der Attraktivität von Pedal-Steel oder Telecaster-Twang? Wir hatten kein Rezept, aber eine Vorstellung, wie wir klingen möchten, Ideen und viel Lust zu experimentieren. In den vergangenen 8 Monaten (seit den ersten Test-Auftritten im Februar 2015) durften wir 11 Gigs in 5 verschiedenen Formationen (2 bis 6 Musiker) spielen, 14 Instrumente ausprobieren, 5 Gastmusiker begrüssen und in unzählige fröhliche Gesichter blicken. Und weil’s dermassen Spass gemacht hat, wollen wir unserem Namen auch im nächsten Jahr gerecht werden. Wir spielen von „Country“ geprägte Musik, alles „Acoustic“, und wir werden weiterhin viel Neues ausprobieren,  bleiben also im „Project“-Modus. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren treuen wie neuen Fans für ein wirklich gutes erstes Jahr und hoffen, euch alle bald wieder anzutreffen. Günstige Gelegenheiten dazu finden sich wie immer hier oder auf unserer Facebook-Page.

Yeeehaw!

The C.A.P. im Bärensaal, Lengnau

Foto: MK*PhotoEmotion (merci Martina!)