Whiskey für den Samichlaus!

Es ist wieder die Zeit der Festtagswünsche und Weihnachtsgeschichten. Hier ist unsere: Wer schon einmal an einer C.A.P.-Show war, der weiss es – wir sind irgendwie fasziniert vom Mythos „Moonshine“. Nein, es dreht sich nicht um den Blue Moon (of Kentucky), sondern um den eher weniger legal hergestellten Whiskey aus den Appalachen. Woher genau der Begriff kommt ist nicht ganz klar – aber eins steht fest: Am 25. Dezember 2015 ist Vollmond. Zwar kein Blue Moon (der war am 31. Juli, aber wir kommen vom Thema ab!), aber immerhin ein ganz normaler Vollmond. Und ja: Weihnachten ist auch. Der Samichlaus wird voll im Stress und die Rentiere (oder der Esel?) total auf den Felgen sein. Allein die Vorstellung verursacht Schweissausbrüche. Darum haben wir vorgesorgt und schon mal das eine oder andere (Einmach-)Glas Whiskey beiseite gelegt. Schaut der Weihnachtsmann tatsächlich im Hause C.A.P. vorbei, können wir ihm eine angemessene Stärkung anbieten. Und falls nicht: Geniessen wir ihn selber 😉

In diesem oder einem ähnlichen Sinn und Unsinn wünschen wir euch allen eine gute Festzeit mit viel Musik und vielleicht dem einen oder anderen Glas Moonshine. Auf jeden Fall aber haltet euch fern von Stress und überflüssiger Hektik.

Bis bald!

Foto: Nic (merci!).

Neuer Subwoofer

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Päscu, neu am Bass bei C.A.P.

Einige Spatzen haben es bereits von gewissen Dächern gepfiffen und wir möchten es hiermit ganz offiziell bestätigen, denn es stimmt: The C.A.P. hat einen neuen Mann für die tiefen Töne: Pascal Eggli, in der Szene nicht ganz unbekannt als Mann an den dicken Saiten, steuert seit kurzem nicht nur Boden und Rhythmus bei, sondern bereichert uns auch mit einer zusätzlichen Stimme. Wir heissen Päscu herzlich willkommen und freuen uns wie kleine Jungs zu Weihnachten, ihn an Bord zu haben!
Unser neuer BASScal spielt, wie sich das gehört, akustischen oder halbakustischen und gelegentlich auch Kontrabass – ihr werdet ja sehen (und hören) 😉

Das ist natürlich nur die Hälfte der Geschichte, denn eigentlich ist die Veränderung ja mehr eine Art Rochade: Sue Loacker, die uns bis jetzt mit Akustik-Bass und guten Ohren für kreative Unplugged-Ideen begleitet hat, spielt neu ein klein wenig lautere Musik bei den Black-Boots. An dieser Stelle nochmals heissen Dank Sue für ein gutes erstes C.A.P.-Jahr, zu dem Du von Anfang an beigetragen hast und natürlich alles Gute und viel Spass in der neuen Band!

One Good Year Of C.A.P.

Man soll bekanntlich nicht vergangenen Zeiten nachhängen, und doch: Es ist ziemlich genau ein Jahr her seit dem ersten Jam und dem Entschluss, das „Country Acoustic Project“ ins Leben zu rufen.

Wir wussten damals nicht, ob wir inmitten all der Bands in der Schweizer Country-Szene eine Nische finden könnten mit unserem reinen Akustik-Sound. In der einen Ecke stehen da die echten Bluegrass-Formationen mit ihren Hardcore-Fans. Aus der gleichen Windrichtung hören wir einige Singer/Songwriter und Folk-Musiker, die ihr Unplugged-Handwerk mit feinen, natürlichen Tönen beherrschen und ihr Publikum zum Teil auch über Crossover in andere Stilrichtungen laufend erweitern. Auf der anderen Seite finden sich die etwas lauteren Country-Bands. Sie haben alle Färbungen von traditionell über (Southern-)Rock und Blues bis hin zu ganz moderen Klängen mit Urban-Touch.

Wie also findet man seinen Platz zwischen einem virtuosen Fiddler oder Dobro-Spieler und der Attraktivität von Pedal-Steel oder Telecaster-Twang? Wir hatten kein Rezept, aber eine Vorstellung, wie wir klingen möchten, Ideen und viel Lust zu experimentieren. In den vergangenen 8 Monaten (seit den ersten Test-Auftritten im Februar 2015) durften wir 11 Gigs in 5 verschiedenen Formationen (2 bis 6 Musiker) spielen, 14 Instrumente ausprobieren, 5 Gastmusiker begrüssen und in unzählige fröhliche Gesichter blicken. Und weil’s dermassen Spass gemacht hat, wollen wir unserem Namen auch im nächsten Jahr gerecht werden. Wir spielen von „Country“ geprägte Musik, alles „Acoustic“, und wir werden weiterhin viel Neues ausprobieren,  bleiben also im „Project“-Modus. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unseren treuen wie neuen Fans für ein wirklich gutes erstes Jahr und hoffen, euch alle bald wieder anzutreffen. Günstige Gelegenheiten dazu finden sich wie immer hier oder auf unserer Facebook-Page.

Yeeehaw!

The C.A.P. im Bärensaal, Lengnau

Foto: MK*PhotoEmotion (merci Martina!)

Essential C.A.P. in 3er-Formation

Der wunderbare Begriff „Essential C.A.P. “ bedeutet ja im Grunde nichts weiter, als dass einige unserer Band-Kollegen länger ausschlafen dürfen, während die verbliebenen ohne die ersteren in reduziertem Aufgebot die mehr oder weniger gleichen Songs in leicht angepasstem Arrangement präsentieren. Alles klar? 😉

Naja, nicht ganz – es gibt Anlässe und Räume, da ist eine ganze Band einfach des Guten zuviel. Gerade Feste im privaten Rahmen bieten oft einen schönen und intimen Rahmen, um mit minimalen Arrangements in Kerzenlicht-Atmosphäre die Stimmung zu bereichern.

Wir haben das Konzept „Essential C.A.P.“ ja bereits in 4er- und 2er-Formation sehr zur Freude des Publikums durchprobiert. Eine Variante hat aber noch gefehlt: Die 3er-Formation. Am vergangenen Sonntag, 11. Oktober 2015, durften wir in dieser Zusammensetzung an einer gediegenen privaten Geburtstagsfeier auftreten. Eine zusätzliche Neuerung war, dass wir gänzlich ohne Strom gespielt haben. Die Grösse und Beschaffenheit des Raums waren optimal dafür und die rund 35 Anwesenden liessen sich ohne weiteres auch ohne zusätzliche Verstärkung „beschallen“.

Herzlichen Dank nochmals an die Gastgeber und an Pipsu inkl. Family fürs Organisieren!

Essential C.A.P. in Subingen

Foto: Bibi (merci!).

The C.A.P. im Bärensaal zum Zweiten

Irgendwie haben wir es ja schon gewusst: Im Bärensaal zu spielen macht einfach Spass! Super Publikum, tolles Ambiente, guter Sound – was kann man mehr wollen?

Am Abend des 3. Oktober 2015 war die „Konkurrenz“ in Form von Country-, Linedance-, Club- und Konzert-Anlässen schier erdrückend – umso mehr haben wir uns gefreut, dass so viele zu uns in den Bärensaal gepilgert sind und für Stimmung gesorgt haben. Wir bleiben dabei: Unser Publikum ist das beste. DANKE!

Ein ganz dickes MERCI geht an die „Liners On Fire“, die drei Show-Tanzgruppen, powered by Tanzschule Side-Step, Biel, die wir als Attraktion für unsere Show gewinnen konnten. Es war ein Fest fürs Auge!

Zugegeben, im dritten Set waren wir äusserst experimentierfreudig – aber es hat mehr als nur funktioniert! Heissen Dank an die beiden spontanen Guest-Stars Michu und Schämpu von der Andy Martin Band, die wir mit recht überschaubarem Aufwand von der Bar auf die Bühne locken konnten 😉 War wirklich cool, mit Euch zu spielen!
Dann war da noch dieses Banjo, das wir mal ausprobieren wollten. Nun gut, ihr habt es so gewollt: Es darf bleiben und wird künftig öfter mal wieder auf unserer Bühne auftauchen!

The C.A.P im Bärensaal, Lengnau

Merci Bärensaal-Team – und auch diesmal: Wir kommen wieder!

Update: Martina hat uns ein paar ganz tolle Fotos von diesem Gig zur Verfügung gestellt. Heissen Dank dafür!
Nachfolgende Bilder (und weitere unter diesem Link): MK*PhotoEmotion

 

 

Eben noch in Grosis Estrich…

…dann kurz in der C.A.P.-Werkstatt und am 3. Oktober 2015 schon auf der Bärensaal-Bühne: Das gute alte Banjo.

Nur ist es eben so: Niemand von uns kann wirklich mit dem komischen Ding umgehen. Deshalb probieren wir’s einfach mal aus. Und ihr, das Publikum, könnt beurteilen, ob sowas in unseren Sound passt oder nicht. Wer am 3. Oktober dabei ist, kann live darüber abstimmen, ob das kleine Trampolin wieder in den Estrich wandert, um weiter Staub anzusetzen, oder aber künftig öfter mit auf die C.A.P.-Bühne darf. Wir sind ja mal gespannt…

Banjo Banjo

Banjo The C.A.P. im Bärensaal, Lengnau - 03-Oct-2015

The C.A.P. auf Studienreise

Weiterbildung sei schliesslich wichtig – darum haben einige von uns am 26. September 2015 eine kleine Studienreise unternommen ins schöne Tösstal zur Eröffnung der zweiten Woodstock-Saison. Diesmal durften wir uns ganz entspannt unters Publikum mischen und das Konzert (The Black Barons) in wunderbarer Atmosphäre geniessen. Wir können uns nur wiederholen: Das Woodstock ist ein absolutes Vorzeige-Kulturlokal und in jedem Fall ein paar Kilometer Weg wert. Hey, das gilt auch für Berner und Seeländer!

Und: Wo sonst hängen schon Bilder in Goldrahmen an den Wänden, auf denen The C.A.P. zu sehen ist…?

The C.A.P. visits Woodstock The C.A.P. visits Woodstock

The C.A.P. visits Woodstock The C.A.P. visits Woodstock

The C.A.P. visits Woodstock The C.A.P. visits Woodstock

We’ll be back…

Wir haben es versprochen: Wir kommen wieder!

Am 3. Oktober 2015 ist es bereits soweit, wir kehren an den Ort zurück, an dem unsere erste grosse C.A.P.-Show stattgefunden hat, in den Bärensaal in Lengnau. Der Abend des 25. Aprils wird uns immer in Erinnerung bleiben: Volles Haus, wir fünf nervös für zehn – aber es hat alles geklappt und die Party ist mehr als gelungen.

Wir sind gespannt, wie es diesmal wird. Am Bärensaal soll’s nicht liegen, denn der wurde zwischenzeitlich nochmal gründlich herausgeputzt und präsentiert sich mit Neuerungen wie optimierter Sound-Anlage, neuem Mischpult-Bereich, einem schön renovierten Balkon und vielem mehr. Wir hoffen natürlich, dass ganz viele wiederum den Weg nach Lengnau unter die Räder nehmen und freuen uns schon jetzt auf euch und einen tollen Abend im Bärensaal. C’ya there!

The C.A.P. im Bärensaal, Lengnau - 03-Oct-2015 

Morgenstund…

…hat Blei im Schlund, wie wir alle wissen – aber am Sonntag, 6. September 2015, hat es sich doch für alle gelohnt, den inneren Schweinehund zu überwinden und in den Gemeindesaal Rüdtlingen-Alchenflüh zu kommen.

Herzlichen Dank an den Chef-Indianer Alfred und die ganze Crew, dass wir zusammen mit Pete Dixon bei Euch spielen durften. Dafür, dass der Tag noch so jung war, war das doch eine ganz ordentliche Party! Aber seht selbst… Merci Peter fürs Video!

Keine Schraubenzieher

Nein, Schraubenzieher haben wir keine gesehen in der Screwdriver Bar – aber haufenweise heisse Stühle und rattenscharfe Schlitten, made in USA.

Eine Bar aus einer Garage zu machen ist wahrlich kein neues Konzept, doch was Pädu und sein Team in Langenthal auf die Beine gestellt haben, ist einzigartig: Ästhetik-Gurus können in der Screwdriver Bar ihren Geschmack neu eichen, wenn es um den richtigen Mix aus American Style, Retro, Nostalgie, Fifties-Chic, Chrom und Benzin geht.

Diese tolle Location bot das perfekte Ambiente für unseren Akustik-Sound, den wir zusammen mit Pete Dixon den zahlreichen Besuchern am 28.08.2015 präsentieren durften. Herzlichen Dank nochmals an alle „Screwdrivers“, dass wir auf Eurer Bühne spielen durften!

Pics by Bibi – thank you!

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